FPÖ-Rösch an Anderl: AK muss ihr Schweigen zum roten Wohnbausumpf brechen

Sozialwohnungen für Bedürftige statt für Milliardäre

Wien (OTS) - "Renate Anderl muss endlich klar Stellung zu den roten Wohnbauskandalen der jüngsten Vergangenheit beziehen", fordert der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer und Bundesrat, Bernhard Rösch, Aussagen Anderls zu den Causen BWSG, GESFÖ, Riedenhof, Siedlungsunion, WBV-GFW und Pannonia.

"Wenn ich daran denke, dass das Umfeld eines Milliardärs Wiener Sozialwohnungen rechtswidrig um 2.000 Euro pro Stück erworben hat, dann frage ich mich, wo Anderls Aufschrei geblieben ist", setzt Rösch nach. "Wilhelm Haberzettl zeigt eindrucksvoll auf, dass roten Parteibonzen ihre hochbezahlten Posten wichtiger sind, als die Menschen", verweist Rösch auf FSG-interne Auseinandersetzungen. "Weshalb die FSG Haberzettl nicht längst ausgeschlossen hat, wirft die nächsten Fragen auf", erneuert Rösch seine Forderung nach einem Mindestmaß an Konsequenzen und politischem Anstand. "Wenn die Wiener Aufsichtsbehörde und SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal zusehen, wie Sozialwohnungen AirBnB-vermietet werden, dann raubt das den Argumenten der Arbeiterkammer jedwede Glaubwürdigkeit", erinnert Rösch an umfassendes Versagen der Sozialdemokratie.

"Es ist diese Bundesregierung, die den sozialen Wohnbau - und damit leistbares Wohnen - für die Menschen schützt und absichert", schließt Rösch.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Wien
0664 1535826
andreas.hufnagl@fpoe.at
www.fpoe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001