- 06.03.2019, 10:10:53
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AK: Wiener Stadtgespräch am 14. März: „Die politische Ökonomie des Populismus“
Philip Manow, deutscher Politikwissenschaftler, über die heterogene Landschaft des populistischen Protests in Europa
Utl.: Philip Manow, deutscher Politikwissenschaftler, über die
heterogene Landschaft des populistischen Protests in Europa =
Wien (OTS) - „Wer über den Populismus reden will, aber nicht zugleich
auch über den Kapitalismus, landet immer nur bei der
Identitätspolitik“, sagt der deutsche Politikwissenschaftler Philip
Manow. Er ist bei Peter Huemer zu Gast beim Wiener Stadtgespräch,
einer Veranstaltung der AK Wien und der Wochenzeitung „Der Falter“.
In seinem aktuellen Buch „Die politische Ökonomie des Populismus“
entwickelt er eine politökonomische Erklärung für die heterogene
Landschaft des populistischen Protests in Europa – und darüber
hinaus.
Philip Manow, geboren 1963, ist Politikwissenschaftler an der
Universität Bremen und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie
der Wissenschaften, mit vorherigen Stationen u.a. an den
Universitäten Konstanz und Heidelberg sowie dem Max-Planck-Institut
für Gesellschaftsforschung, Köln. Er forscht unter anderem zu den
Wachstums- und Wohlfahrtsstaatsmodellen der entwickelten
Industrienationen.
Wiener Stadtgespräch „Die politische Ökonomie des Populismus“
Donnerstag, 14. März, 19.00 Uhr
AK Wien Bildungszentrum, Großer Saal
1040, Theresianumgasse 16 – 18
Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten: [email protected]
Wir würden uns freuen, eine Vertreterin oder einen Vertreter Ihrer
Redaktion bei uns begrüßen zu dürfen.
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