brut ruft zu imagetanz 2019 – dancing 30 years ahead!

30 Jahre Festival für Neues aus Choreografie und Performance in Wien

imagetanz wird auch in Zukunft die Plattform sein, die jungen Tänzer*innen und Choreograf*innen die Möglichkeit gibt, ihre Talente mit Mut zum Experiment und Lust an Erneuerung auszudrücken und sich einen festen Platz in der freien darstellenden Kunst zu erobern.
Kira Kirsch, künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin von brut

Wien (OTS) - Das Jahr 1989 steht nicht nur für große politische Veränderungen, das legendäre Hasselhoff-Konzert in Berlin und die Erfindung des World Wide Web, sondern ist auch das Gründungsjahr von imagetanz. Zum 30. Jubiläum präsentiert das von brut Koproduktionshaus Wien initiierte und von Dramaturg Flori Gugger kuratierte Festival vom 8. bis 30. März 2019 ein vielfältiges Programm mit neuen Positionen aus Choreografie und Performance. Als Festivalzentrum dient heuer das Atelier Augarten im 2. Bezirk. Zusätzliche Spielstätten sind der Dschungel Wien und das studio brut in der Zieglergasse 25.

Dem Motto „dancing 30 years ahead“ folgend bleibt sich das Festival treu, blickt nach vorne und richtet seinen Fokus auf innovative Ansätze aus Choreografie und Performance. Die imagetanz-Künstlerinnen und -Künstler suchen nach alternativen Strategien der Selbstermächtigung, reflektieren Alltagsrassismen, hinterfragen soziale Konventionen und beleuchten diese aus queer-feministischen Perspektiven. Kira Kirsch, künstlerische Leiterin und Geschäftsführerin von brut, ist sich sicher: imagetanz wird auch in Zukunft die Plattform sein, die jungen Tänzer*innen und Choreograf*innen die Möglichkeit gibt, ihre Talente mit Mut zum Experiment und Lust an Erneuerung auszudrücken und sich einen festen Platz in der freien darstellenden Kunst zu erobern.

Die Jubiläums-Ausgabe von imagetanz startet am 8. März, dem Weltfrauentag, mit der österreichischen Erstaufführung „OH MY“ des queer-feministischen Performancekollektivs Henrike Iglesias. Auf der Suche nach alternativen Bildern für das eigene Begehren experimentieren Henrike Iglesias mit Pornografie als Strategie der Selbstermächtigung. Sechs Uraufführungen stammen von den lokalen Künstlerinnen und Künstlern Cat Jimenez & Maiko Sakurai Karner, Robyn/Hugo Le Brigand, Alex Franz Zehetbauer, Jasmin Hoffer / Sara Lanner / Liv Schellander, Zoë Schreckenberg und Sophia Hörmann. Ein zusätzliches internationales Highlight ist die österreichische Erstaufführung „Brume de Mer“ von Elina Pirinen. Das neue Stück der finnischen Choreografin ist eine berauschende Bühnensonate, in der Ringtänze auf lyrischen Gesang und eine durchdringende Orgelkomposition treffen.

Die brut Extras schaffen Raum für Diskurs, Austausch und Begegnungen im Rahmen von Studiobesuchen, Artist Talks und einem Salonabend. Und nicht zuletzt darf bei den imagetanz-Partys selbst getanzt und gefeiert werden.

Gesamtprogramm: https://brut-wien.at/

Tickets: tickets@brut-wien.at, +43 1 587 8774 10

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Koproduktionshaus Wien GmbH
Susanne Baertele
Leitung Presse/Marketing
+43 676 5878774-13
baertele@brut-wien.at

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