- 04.03.2019, 14:24:28
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Juraczka/Schwarz: Vernunft und Hausverstand bei Neugestaltung Praterstraße gefordert
Spurverengung auf Praterstraße nicht tragbar - Es braucht echtes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer
Utl.: Spurverengung auf Praterstraße nicht tragbar - Es braucht
echtes Miteinander aller Verkehrsteilnehmer =
Wien (OTS) - „Vernunft und Hausverstand“ bei der Neugestaltung der
Praterstraße fordern ÖVP Wien Verkehrssprecher Manfred Juraczka sowie
die Bezirksparteiobfrau der ÖVP Leopoldstadt Gemeinderätin Sabine
Schwarz angesichts des Starts des Planungsprozesses durch den Bezirk.
„Klar ist, eine Spurverengung auf der Praterstraße ist nicht tragbar.
Die Praterstraße ist eine wichtige Verbindungsstraße zwischen den
Bezirken. Hier – wie ursprünglich geplant – eine Fahrspur wegzunehmen
und eine 30er Beschränkung einzuführen, ist absolut inakzeptabel und
würde eine massive Verdrängung in die benachbarten Wohngrätzl
bedeuten“, so Schwarz.
Es sei zu hoffen, dass mittlerweile Vernunft und Hausverstand in der
grünen Bezirksvorstehung eingekehrt sind und eine Adaptierung der
ursprünglichen Pläne vorgenommen wurde, so auch Verkehrssprecher
Manfred Juraczka. Die Bezirksvorsteherin sei hier auch an die vielen
eingebrachten Bedenken der Leopoldstädterinnen und Leopoldstädter
erinnert. „Es ist ihre Pflicht als Bezirksvorsteherin alle
Bürgerinnen und Bürger des Bezirks zu vertreten und nicht nur jene
aus ihrer Partei. Die Grünen dürfen nicht schon wieder auf Kosten
einzelner Verkehrsteilnehmer ihre Ideologie mit der Brechstange
durchziehen. Es braucht ein echtes Miteinander alle
Verkehrsteilnehmer“, so Juraczka.
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