- 22.02.2019, 13:28:43
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Faßmann: Österreichs Fachhochschulen sind exzellente Wirtschaftspartner
Praxisnahe Ausbildung der FH überzeugt KMU
Utl.: Praxisnahe Ausbildung der FH überzeugt KMU =
Wien (OTS) - „Österreichs Fachhochschulen sind seit ihrer Gründung
zentrale Wirtschaftspartner, besonders für regionale Klein- und
Mittelbetriebe (KMU). Die Kooperationsformen dabei sind vielfältig
und umfassen auch Berufspraktika, die gemeinsame Entwicklung von
Curricula oder Forschungsprojekte. Darüber hinaus tragen
Innovationstransfer und Qualitätssicherung wesentlich dazu bei, die
Synergien zwischen Hochschule und Arbeitswelt bestmöglich für alle
nutzbar zu machen“, so Bildungs-und Wissenschaftsminister Heinz
Faßmann heute anlässlich der Präsentation der Ergebnisse des Projekts
„learn to work“.
Das EU-Projekt „learn to work“ hat die führende Rolle der
österreichischen Fachhochschulen als Partner/innen von
Wirtschaftsbetrieben nun einmal mehr verdeutlicht. Im Rahmen des
Projekts wurden in Kooperation zwischen FH und KMU Maßnahmen
entwickelt, um die Qualität der Berufspraktika für Studierende weiter
zu verbessern und zu stärken.
„Berufspraktika müssen sowohl für Studierende als auch für Betriebe
einen Mehrwert haben, um von Dauer zu sein. Die Zufriedenheit von KMU
mit unseren FH-Studierenden bezeugt die praxisnahe, fundierte
Ausbildung an den österreichischen Fachhochschulen“, so Faßmann,
„die Stärkung und der weitere Ausbau dieser Zusammenarbeit sind
sowohl für unsere Fachhochschulen als auch für die Wirtschaft äußerst
sinnvoll und gewinnbringend.“
Von der praxisnahen Ausbildung an den Fachhochschulen profitieren die
KMU vor allem insofern, als die Fachhochschulen bedarfsorientiert und
flexibel auf die derzeitigen und künftigen Anforderungen der
Wirtschaft und Industrie eingehen. „Hier spielen die Fachhochschulen
auch eine zentrale Rolle, wenn es um das Thema Fachkräftemangel
geht“, unterstreicht der Minister.
„Die Qualifizierung auf hochschulischem Niveau mit starkem
Praxisbezug, die das Profil der Fachhochschulen ausmacht, ist
essentiell für das österreichische Wirtschafts- und
Innovationssystem. Das bestätigen uns auch die hervorragenden Chancen
unserer Absolvent/innen am Arbeitsmarkt: Weniger als zwei Prozent der
Absolvent/innen sind arbeitssuchend gemeldet“, so Faßmann
abschließend.
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