FPÖ-Hafenecker: „Schlepper-Vorwurf gegen Grünen Ex-NAbg. Köchl erinnert an Methoden auf www.fluchthelfer.in“

„Sollten sich Vermutungen bewahrheiten, sind rigorose rechtliche Konsequenzen zu ziehen“

Wien (OTS) - „Sollte sich der Vorwurf, dass Grün-Politiker Köchl einem Iraker helfen wollte illegal von Italien nach Österreich einzureisen, als wahr herausstellen, so sind entsprechende Konsequenzen zu ziehen. Ein politischer Mandatar, der das österreichische Volk vertreten möchte und zeitgleich unseren Rechtsstaat mit Füßen tritt, wäre keinesfalls tragbar. Die Hilfe zur illegalen Einreise ist strafbar und kein Kavaliersdelikt“, erklärte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, bezüglich eines Artikels in der Krone. Darin wird berichtet, dass der Grüne Politiker Matthias Köchl an der italienischen Grenze aufgegriffen wurde, weil er einen Iraker ohne Dokumente im Auto mit nach Österreich nehmen wollte.

„Dieser Vorfall ist genau zu prüfen, vor allem, weil er an die beworbenen Methoden auf der Internetseite www.fluchthelfer.in erinnert. Auf dieser Homepage wird erklärt, wie man Fluchthilfe leisten kann und wie der Schengenraum ausgenutzt und die stichprobenartigen Grenzkontrollen umgangen werden können. Diesen Skandal habe ich bereits im Jahr 2015 publik gemacht. Da sich nun gewisse Ähnlichkeiten mit dem heute bekannt gewordenen Fall des ehemaligen Grünen Nationalratsabgeordneten erkennen lassen, sind auf jeden Fall auch hier etwaige Zusammenhänge zu hinterfragen“, so Hafenecker.

„Vielleicht war dieses Vorgehen von Köchl, der bereits in der Vergangenheit mit fragwürdigen Aktionen im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise 2015 auffiel, aber auch nur ein neuerlicher Beweis für das bei den Grünen vorherrschende Sittenbild. Sie nehmen jedes gesetzliche Schlupfloch zum Ansatz, um ihre verquere Willkommenskultur weiterhin aufrecht zu erhalten, auch wenn uns die Ereignisse der Vergangenheit gelehrt haben, dass diese Auffassung von falscher Toleranz gescheitert ist“, betonte Hafenecker.

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