• 15.02.2019, 10:44:53
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  • OTS0058

VP-Schuschnig: „Kaisers Vasallen: Auf Nazion folgt Nobelhure!“

Roter Personalvertreter des Landes postet auf Facebook unfassbare Beleidigung gegen Kanzler Kurz. Fäkalsprache in der SPÖ scheinbar salonfähig geworden.

Utl.: Roter Personalvertreter des Landes postet auf Facebook
unfassbare Beleidigung gegen Kanzler Kurz. Fäkalsprache in der
SPÖ scheinbar salonfähig geworden. =

Klagenfurt (OTS) - Als "inakzeptablen Skandal" bezeichnet der
Landesparteisekretär der neuen Volkspartei Kärnten, Sebastian
Schuschnig, die jüngsten öffentlichen Äußerungen des roten
Personalvertreters Hannes Köberl. Der Landesbedienstete bezeichnet
Bundeskanzler Sebastian Kurz auf Facebook als "Nobelhure der
Neonazis". "Ist das die Partei, die allen Ernstes ein
Fairnessabkommen für den EU-Wahlkampf eingehen will?“, fragt
Schuschnig. Nachdem die heutige Verbalentgleisung nicht die erste
eines SPÖ-Mitglieds ist, rät Schuschnig: „Die SPÖ sollte rasch all
jene zur Räson bringen, die sich tagtäglich einer ekelhaften
Fäkalsprache bedienen und ganz offensichtlich nichts von einem
vernünftigen politischen Diskurs halten.“

Vor Köberl hat schon der Sohn des Kärntner Landeshauptmanns, Luca
Kaiser, jeglichen guten Geschmack vermissen lassen. "Bei allem
Respekt vor unterschiedlichen Ideologien und politischen Zugängen“,
so Schuschnig weiter, „hat Landeshauptmann Peter Kaiser seine
Parteigänger – unabhängig vom persönlichen Naheverhältnis - offenbar
nicht im Griff.“ Fäkalsprache und Hass scheinen in der SPÖ salonfähig
geworden zu sein.

Vor einer Woche hat sich Peter Kaiser als Kämpfer gegen Hasspostings
in Brüssel präsentiert, und erst gestern im Bundesrat. „Besonders
mahnte er die Verantwortung von Politik ein“, erinnert Schuschnig.
„Bevor er sich auf EU-Ebene und in Wien gegen eine Verrohung des
öffentlichen Diskurses stark macht, soll er beweisen, dass er in
Kärnten die eigenen Leute unter Kontrolle hat.“ Und, so Schuschnig
weiter: „Wenn Kaiser nicht unverzüglich deutliche Konsequenzen zieht,
untergräbt er nicht nur die eigene Glaubwürdigkeit im Kampf gegen
Hasspostings, sondern macht sich auch der Mittäterschaft schuldig.“

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