Postenvergabe à la FPÖ: Kurzzeit-Bezirksrat der Landstraße wird Bezirks-Vize in Favoriten

BV Marcus Franz (SPÖ): „Die Menschen in Favoriten verdienen stabile Politik.“

Wien (OTS/SPW-K) - Favoritens Bezirksvorsteher Marcus Franz (SPÖ) zeigt sich bezüglich der Rücktritte in der FPÖ Favoriten gelassen: „Spannungsreiche Zeiten und Rochaden am laufenden Band für die FPÖ Favoriten – im Grunde also nichts Neues. Ich warte jedenfalls einmal ab. Wer weiß, ob es letztlich nicht doch wieder einen Rücktritt vom Rücktritt geben wird.“

Dass sie sich auf eine labile FPÖ im Selbstzerstörungsmodus nicht verlassen können, wurde den Favoritnerinnen und Favoritnern spätestens im November bewusst. Da spalteten sich fünf blaue Mandatare geschlossen von ihrer Partei ab, um einen Klub namens „Faire Politik für Favoriten“ zu gründen. Die blaue Parteispitze zerschlug damals mit harter Hand die Bestrebungen nach einer Politik der Mitte.

Auch diesmal ist die FPÖ-Führung peinlich bemüht, die Vorgänge möglichst harmonisch darzustellen. Marcus Franz: „Ich arbeite mit Bezirksvorsteher-Stellvertreter Michael Mrkvicka intensiv zusammen. Von Amtsmüdigkeit war bisher keine Spur zu erkennen. Aber ich möchte nicht über die wahren Gründe hinter diesem Chaos-Karussell spekulieren. Ob Andreas Fürst als Kenner der Landstraße der Richtige für Favoriten ist, wage ich aber zu bezweifeln. Die Menschen in unserem Bezirk verdienen stabile politische Verhältnisse“, so Franz abschließend.

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