- 08.02.2019, 12:23:34
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VP-Hueter: „Freiheitlichen arbeiten bei Bienen offensichtlich gegeneinander“
Zum Zwist um das Bienenwirtschaftsgesetz stellen die VP-Abgeordneten: „Gesetz gibt es nur, wenn sich die Imker einig sind.“ Weiteres klärendes Gespräch am Montag.
Utl.: Zum Zwist um das Bienenwirtschaftsgesetz stellen die
VP-Abgeordneten: „Gesetz gibt es nur, wenn sich die Imker
einig sind.“ Weiteres klärendes Gespräch am Montag. =
Klagenfurt (OTS) - ÖVP-Landwirtschaftssprecher Ferdinand Hueter hält
zum anhaltenden Streit um das Bienenwirtschaftsgesetz
unmissverständlich fest: „Eine Novelle des Bienenwirtschaftsgesetzes
setzt die Einigung aller Imkerverbände voraus.“ Das habe Landesrat
Martin Gruber stets betont und daran hat sich auch nichts geändert.
Monatelang hat Gruber – gemeinsam mit Vertretern aller Imkerverbände
den Gesetzvorschlag erarbeitet. „Da es nun offenbar keine
einheitliche Linie der Imker mehr gibt, muss es weitere Gespräche
geben“, so Hueter. Für Montag hat Landesrat Gruber erneut sämtliche
Verbände an einen Tisch geladen.
In Richtung der Freiheitlichen sagt der Wolfsberger
Landtagsabgeordnete Johann Weber: „Anstatt Panik zu verbreiten, die
Carnica-Biene könnte aus Kärnten verschwinden, soll sich die FPÖ
lieber intern klar werden, was sie eigentlich will.“ Während nämlich
Gernot Darmann auf das bestehende Gesetz beharrt und damit die
Hybridbienen aus dem Lavanttal entfernen will, verspricht Harald
Trettenbrein den Lavanttaler Imkern das genaue Gegenteil. „Noch im
späten Herbst hat er eine Änderung des Gesetzes in Aussicht
gestellt“, sagt Weber. Hueter ergänzt: „Die Freiheitlichen arbeiten
in dieser Angelegenheit ganz offensichtlich gegeneinander.“
Letztendlich gehe es um die Bienen und nicht um Befindlichkeiten von
Funktionären und Politikern.
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