• 31.01.2019, 18:04:04
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  • OTS0217

FPÖ Darmann/Trettenbrein: „Die Leidtragenden sind wieder einmal unsere Kinder!“

Koalitionsregierung stimmt gegen FPÖ-Dringlichkeitsantrag für die Einführung eines kinderärztlichen Notdienstes an Wochenenden und Feiertagen

Utl.: Koalitionsregierung stimmt gegen FPÖ-Dringlichkeitsantrag für
die Einführung eines kinderärztlichen Notdienstes an
Wochenenden und Feiertagen =

Klagenfurt (OTS) - „Die heutige Ablehnung des
FPÖ-Dringlichkeitsantrages im Kärntner Landtag durch die SPÖ-ÖVP
Koalitionsregierung ist ein weiterer Beweis, wie meilenweit entfernt
diese Regierung von den Bedürfnissen und Sorgen der Familien in
Kärnten ist“, betonen der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Mag. Gernot
Darmann und FPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Harald Trettenbrein. Die
FPÖ hatte mittels Dringlichkeitsantrags gefordert, dass im Klinikum
Klagenfurt, LKH Villach, KH Spittal und LKH Wolfsberg ein bezahlter
kinderärztlicher Notdienst an Wochenenden und Feiertagen, unter
fairer Einbeziehung aller Kinderärzte, eingeführt wird, um eine
umfassende und kompetente kinder- und jugendmedizinische Versorgung
endlich sicherzustellen.

Dass der Bedarf an Kinderfachärzten groß ist, zeige sich nicht nur
durch die überfüllten Kinderambulanzen in den Spitälern. Eine
Unterversorgung mit Kinderärzten gäbe es vor allem an Wochenenden und
Feiertagen, wo die Versorgung von Kindern in ganz Kärnten derzeit nur
in Villach und Klagenfurt erfolgt. „Im Ernstfall ist der Weg von
Wolfsberg nach Klagenfurt oder von Spittal nach Villach zu weit. Dies
ist eine unzumutbare Situation für unsere Kärntner Familien und die
Leidtragenden sind wieder einmal unsere Kinder“, legt Trettenbrein
verärgert dar.

Darmann und Trettenbrein appellieren daher nochmals an die zuständige
SPÖ-Gesundheitsreferentin Prettner, mit den Zehntausenden betroffenen
Eltern vor Ort in Kontakt zu treten, die diese Unterversorgung an
Wochenenden und Feiertagen sowie die überfüllten Kinderambulanzen und
lange Wartezeiten am eigenen Leib zu spüren bekommen: „Aus diesen
Erfahrungen kann man Politik entwickeln und nicht vom Schreibtisch
aus. Hier geht es um unsere Kinder, um die Gesundheit unserer
Kinder!“ (Schluss)

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FLK

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