- 21.01.2019, 13:57:34
- /
- OTS0116
Mobilitätstelefon: Neue Anlaufstelle für betriebliche Mobilitätsfragen
LR Rauch: Vorarlberger ArbeitgeberInnen, die Fragen oder Unterstützungsbedarf beim Thema Verkehr und Mobilität haben, als Zielgruppe
Utl.: LR Rauch: Vorarlberger ArbeitgeberInnen, die Fragen oder
Unterstützungsbedarf beim Thema Verkehr und Mobilität haben,
als Zielgruppe =
Hohenems (OTS) - Das Land Vorarlberg richtet für ArbeitgeberInnen
eine kostenlose, telefonische Orientierungsberatung ein – eine
Anlaufstelle, mit der man offene Fragen zum Thema Mobilität klären
kann. „Es gilt, unsere Mobilität in allen Lebenslagen möglichst
effizient und umweltschonend zu organisieren“, sagte
Mobilitätslandesrat Johannes Rauch bei der heutigen (Montag)
Vorstellung in der Hohenemser Firma TECTUM.
Zahlreiche Vorarlberger Großbetriebe befassen schon seit Jahren
intensiv mit Fragen der betrieblichen Mobilität. Sie prüfen laufend,
wie sich betriebliche Transportvorgänge und die Mobilität der
Mitarbeitenden möglichst effizient und umweltschonend gestalten
lassen. „Oft haben kleine und mittlere Betriebe nicht die
erforderlichen personellen Ressourcen zur Verfügung, um sich
intensiver mit Fragen der betrieblichen Mobilität
auseinanderzusetzen“, so Landesrat Rauch: „Ich freue mich deshalb,
dass in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnerinnen und Partnern nun
das Projekt ‚Mobilitätstelefon‘ ins Leben gerufen werden kann.“
Unterstützungsbedarf bei KMUs
Die Hohenemser Bauspenglerei TECTUM, die im Flachdach und
Fassadenbereich tätig ist, hat sich als Ökoprofit-Betrieb auch mit
Mobilitätsfragen beschäftigt. Einer von vier Firmen-Pkw ist heute
bereits ein Elektrofahrzeug. Bei Neuanschaffungen von Fahrzeugen wird
heute bereits auf möglichst niedrige CO2-Werte geachtet.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit öffentlichem Verkehr
und/oder Fahrrad zur Arbeit kommen, erhalten eine Jahreskarte für die
öffentlichen Verkehrsmittel. „Da sich im Mobilitätssektor derzeit
sehr viel tut, macht es Sinn, dass es einen Ansprechpartner gibt, mit
dem man offene Fragen klären kann. Die Einrichtung eines
Mobilitätstelefons für Betriebe ist hier sicher ein geeignetes
Instrument für unkomplizierte und schnelle Hilfe“, zeigte sich
TECTUM-Geschäftsführer Udo Waibel überzeugt.
Mobilitätstelefon startet mit 22. Jänner 2019 seinen Betrieb
Das Mobilitätstelefon nimmt mit 22. Jänner 2019 seinen Betrieb auf.
Das Mobilitätstelefon wird vom Energieinstitut Vorarlberg betreut und
versteht sich als kostenlose Anlaufstelle für Fragen der
betrieblichen Mobilität. Einfache Fragen werden in der Regel am
Mobilitätstelefon direkt beantwortet oder es werden passende
Unterlagen zugeschickt. Bei umfangreicheren Fragestellungen werden
die BeratungswerberInnen hingegen an passende FachexpertInnen oder
weiterführende Beratungsangebote vermittelt. Das Mobilitätstelefon
ist somit nicht als Konkurrenz zu bereits bestehenden Angeboten,
sondern als erste Anlaufstelle und Vermittlungszentrale zu verstehen,
betonte Landesrat Rauch: „Zielgruppe sind alle Vorarlberger Betriebe
und ArbeitgeberInnen, die Fragen oder Unterstützungsbedarf beim Thema
Verkehr und Mobilität haben“. Mögliche Beratungsthemen sind z.B.
Fragen der Elektro-Mobilität, Maßnahmen zur Förderung einer gesunden
und umweltfreundlichen Mobilität der Mitarbeitenden, Angebote im
Bereich Radverkehr oder Öffentlicher Verkehr, Organisation der
innerbetrieblichen Mobilität, Fuhrparkmanagement, verfügbare
Förderungen etc.
Das Mobilitätstelefon ist Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.00
Uhr unter folgender Telefonnummer erreichbar: 0 55 72 / 31 202 – 111.
Alternativ können Anfragen auch an folgende E-Mailadresse gestellt
werden: [email protected]
Informationen im Internet: www.energieinstitut.at/mobilitaetstelefon
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NVL






