Licht für die Welt gratuliert Heinz Hödl zu päpstlicher Auszeichnung

Langjähriger KOO-Geschäftsführer und Weggefährte von Licht für die Welt erhält Ritterkreuz des Silvesterordens

Hödl ist ein Doyen der Entwicklungszusammenarbeit, der durch sein bedingungsloses Engagement für benachteiligte Menschen zu einer prägenden Kraft in der österreichischen und globalen Zivilgesellschaft wurde.
Rupert Roniger, Licht für die Welt

Wien (OTS) - Rupert Roniger: „Hödl ist ein Doyen der Entwicklungszusammenarbeit, der durch sein bedingungsloses Engagement für benachteiligte Menschen zu einer prägenden Kraft in der österreichischen und globalen Zivilgesellschaft wurde.“

Heinz Hödl und Licht für die Welt verbindet eine jahrelange Zusammenarbeit im Einsatz für Menschenrechte und Inklusion in der Entwicklungszusammenarbeit. „Wir haben Seite and Seite die Bundesregierung an ihre Verantwortung für die Entwicklungszusammenarbeit erinnert – sei es mit Kampagnen gegen die ewig unterfinanzierten EZA-Mittel oder Aktionen für mehr Menschlichkeit“, erinnert sich Rupert Roniger, Geschäftsführer von Licht für die Welt.

„Hödl war immer auch ein herausragender Brückenbauer für die Kooperation zwischen kirchlichen und nicht-kirchlichen Organisationen. Mit seiner mutigen entwicklungspolitischen Stimme – als Geschäftsführer der KOO und Präsident des Weltdachverbandes katholischer Entwicklungsorganisationen (CIDSE) – prägte er maßgeblich die EZA-Arbeit der Kirche und hat die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung konsequent eingefordert. Wir gratulieren ihm von Herzen zur päpstlichen Auszeichnung“, betont Roniger.

Hödl wird das Ritterkreuz des Silversterordens am 18. Jänner von Kardinal Schönborn im Erzbischöflichen Palais in der Wollzeile verliehen.

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