Komplett abhängig von der Stromversorgung?

Das Schneechaos der letzten Tage macht es einem wieder bewusst: Wie abhängig wir mittlerweile von der Technik sind.

Wien (OTS) - Während manche schon „die Krise bekommen“, wenn das WLAN wieder einmal langsam läuft, standen tausende Haushalte vor einer wirklich ernsten Herausforderung:

Kompletter Stromausfall. Und das oft tagelang.

Die Ursachen klingen simpel: Unter der Schneelast stürzen Bäume um und kappen Stromleitungen. Die Folgen können verheerend sein: Wie „Der Standard“ und „Die Presse“ am Dienstag übereinstimmend berichteten, war ganz Europa am Rande des totalen Black-Out. Durch Kettenreaktionen wäre es fast dazu gekommen, dass das komplette Stromnetz zusammengebrochen wäre.

Was tun, wenn’s wirklich einmal so weit kommt?

Wer die einfachsten Tipps befolgt, muss zumindest nicht im Dunklen ausharren – etwa, wenn man Kerzen und Taschenlampen in Griffweite hat. Aber auch damit ist es nicht möglich, sich mit heißen Getränken oder einem Teller Suppe warm zu halten. Geschweige denn, sein Haus oder Wohnung zu heizen.

Experten raten daher, auf bewährte, unabhängige Heizmethoden nicht ganz zu vergessen. Wie zum Beispiel den Holzofen und den „guten alten Kamin“, der nicht nur in solchen extremen Ausnahmesituationen schnell und zuverlässig für Wärme sorgt.

Rechtzeitig für unabhängige Alternativen (vor)sorgen

Kein Grund zum Verzweifeln, wenn zurzeit kein Kaminanschluss in den eigenen vier Wänden vorhanden ist, es ist durchaus auch möglich, dass Fachleute einen nicht genutzten Anschluss finden, der nur saniert oder aktiviert werden muss.

Es ist also sehr sinnvoll, nicht nur an die neuesten Heizungssysteme zu denken, sondern auch bewährte Methoden für sichere Wärmeversorgung nicht völlig außer Acht zu lassen.

Rückfragen & Kontakt:

Dkkfm. Christian Madlmayr
E-Mail: info@derwerkraum.at
Nobil: 0664/3101627

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0001