Wölbitsch: Anstieg bei Zahl der asylberechtigten Mindestsicherungsbezieher in Wien um über 9 Prozent

Aktuelle Quartalszahlen bestätigen ÖVP Kritik an Wiener Mindestsicherung - Rot-Grün steuert realitätsfremd in falsche Richtung - Bundesregierung arbeitet rot-grüne Versäumnisse auf

Wien (OTS) - „Die Zahl der asylberechtigten Bezieher der Mindestsicherung in Wien ist von Dezember 2017 gegenüber Dezember 2018 um über 9 Prozent gestiegen. Aktuell sind damit rund 31 Prozent aller Mindestsicherungsbezieher in Wien Asylberechtigte. Diese Zahlen bestätigen klar unsere jahrelange Kritik, dass Rot-Grün mit der undifferenzierten Willkommenspolitik in die völlig falsche Richtung steuert und längst zum Sozialmagneten für die Mindestsicherung geworden ist“, kritisiert der ÖVP Wien Stadtrat Markus Wölbitsch und weiter: „Die Zuwanderung in unser Sozialsystem muss gestoppt werden.“

Die Wiener Stadtregierung führe damit auch die jahrelange Schuldenpolitik weiter, „denn die Mindestsicherung zahlt nicht Rot-Grün, sondern der Steuerzahler“, so Wölbitsch. Mit der Reform der Mindestsicherung setze die Bundesregierung genau dort an, wo Rot-Grün säumig ist, so Wölbitsch. Der Arbeitsqualifizierungsbonus sei gerade für Asylberechtigte ein guter Anreiz, Deutsch zu lernen und so Arbeitsmarktfitness herzustellen. Durch die angekündigte Weigerung der Stadtregierung, diese Reform umzusetzen, verwehrt sich Rot-Grün einmal mehr der Realität.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Mag. Johanna Sperker
Stv. Leitung Kommunikation
+43 664 859 5710
johanna.sperker@wien.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001