BZÖ-Nikel: „Wir fordern Offenlegung der Nationalität und Herkunft der Mörder und Verbrecher“

Polizei und Innenminister decken bei Frauenmorden zu

Klagenfurt (OTS) - Nicht nur die Medien treiben ein Spiel des Zudeckens, auch die Veröffentlichungen der Polizei und des Innenministeriums zu den Frauenmorden der letzten Tage führen zur Verschleierung und Irreführung der tatsächlichen Hintergründe.

Zu den Fakten:

Seit den 90er-Jahren gab es in Österreich nie mehr als 50 Morde im Jahr – jetzt führt die Polizei unter dem Paragraphen Mord für das Jahr 2018 74 Bluttaten mit Todesfolge.

Erst am vergangenen Sonntag war die Leiche der 16-jährigen Manuela K. in einem Park in Wiener Neustadt gefunden worden. Der Tatverdächtige Yazan A. hat den Mord bereits gestanden.

Gestern wurde eine 25-jährige Äthiopierin mit spanischem Paß mutmaßlich von ihrem Adoptivbruder Eyob E. erstochen. Der 21-Jährige „fackelte“ nicht lange, nahm die 25-Jährige in den Schwitzkasten und stach unzählige Male mit einem Küchenmesser zu.

In der Aussendung der Polizei stand lapidar: „Polizisten wurden wegen einer Messerattacke im Bereich des Hauptbahnhofs alarmiert. Nach derzeitigem Ermittlungsstand attackierte ein 21-jähriger spanischer Staatsbürger seine 25-jährige Schwester im Bereich des zweiten Untergeschosses mit einem Küchenmesser.“

„Warum gibt die Polizei nicht die wahre Herkunft der Messerstecher und Verbrecher bekannt? Gibt es eine diesbezügliche Weisung des Innenministers?Wir fordern von der Polizei ab sofort die wahrheitsgemäße Offenlegung der Nationalität und Herkunft der Mörder und Verbrecher“, sagt der Landesobmann des BZÖ, Helmut Nikel.

Zugleich müsse sich der Innenminister die Frage stellen, ob er bei der Amtsübernahme seine politische Farbe abgelegt hat. "Hat Kickl die Forderungen der FPÖ nach einer sofortigen Abschiebung krimineller Ausländer vergessen? Kickl wäre wohl beraten, sich auf die Versprechen an die freiheitliche Wählerschaft zu erinnern“.

Im Zusammenhang mit der Diskussion um die Frauenmorde mussten sich die Österreicher zudem sagen lassen, dass „Männer das Problem“ seien. "Diesen indoktrinierten Psychologinnen, die sich als Experten ausgeben, sei an dieser Stelle gesagt: Nicht das männliche Geschlecht ist verantwortlich für die fürchterlichen Frauenmorde. Es sind die kulturfremden Invasoren, die seit 2015 ungebremst in unser Land geschleust werden. Es sind also die weltfremden Gutmenschen im Gefolge einer unverantwortlichen Politik, die für die Situation ins unserem Lande verantwortlich sind“, schließt Nikel.

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