FP-Mahdalik: Schielt Hacker nach Ludwigs Bürgermeisterposten?

Jeder gegen jeden in der maroden Wiener SPÖ

Wien (OTS) - „Ein Kavalier der alten Sozischule“, kommentiert der Wiener FPÖ-Klubobmann Toni Mahdalik die Bemerkung von SPÖ-Sozialstadtratrat Hacker in der ZIB 2 in Richtung von SPÖ-Parteichefin Rendi-Wagner. „Peter an Pam: Einfach mal die Presse falten, over“, so könnte man die Reaktion des roten Gents auf Rendi-Wagners Meinung zu dessen ausgesucht dümmlichen oder vielleicht sogar den Nationalsozialismus verniedlichenden Vergleich in Sachen Mindestsicherungsreform mit 3. Reich höflich umschreiben.

Hintergrund seiner eher spätpubertierenden Auftritte in den letzten Wochen könnte auch die allgemeine Unzufriedenheit in der Wiener SPÖ mit einem saft- und kraftlos dahinstolpernden Bürgermeister sein. Wenn Michael nicht gerade wieder einmal nichts macht wie zumeist, sorgte er mit bizarren Vorschlägen wie einem Waffenverbot für ganz Wien für allgemeines Befremden bzw. Fremdschämen. Vielleicht wollen sich die linken Bahnhofsklatscher für die Niederlage ihres Sympathieträgers Andreas Schieder beim Kampf um den Wiener SPÖ-Vorsitz rächen und den noch gewinnenderen Peter Hacker statt Ludwig 2020 ins Rennen schicken. „Es hat insgesamt doch ein bisserl den Eindruck, als hätte der wackere Widerstandskämpfer ein Auge auf Ludwigs Sessel geworfen“, meint Mahdalik. (Schluss) akra

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