Olischar ad Stadtrechnungshof: Städtebauliche Verträge müssen neu überdacht werden

Intransparenz bei Berechnungsmethoden weiterhin ungelöst

Wien (OTS) - „Die Rahmenbedingungen und Berechnungsmethoden für städtebauliche Verträge in Wien sind unter der rot-grünen Stadtregierung weiterhin intransparent“, so ÖVP Wien Planungssprecherin Klubobfrau Elisabeth Olischar. Hier gewährt auch der Bericht des Stadtrechnungshofes keine tieferen Einblicke. Die Idee, dass Projektentwickler einen Beitrag zur Entwicklung der Stadt leisten sei legitim, nur muss transparent gemacht werden wie diese Beiträge berechnet werden. „Dass die konkreten Berechnungsmethoden und Rahmenbedingungen für das Zustandekommen der Verträge weiterhin unbekannt sind, ist dem Rot-Grünen System geschuldet“, so die Planungssprecherin.

Transparente Berechnungsmethoden bieten Planungssicherheit und Orientierung für alle Beteiligten. „In anderen Metropolen ist dieser Zugang bereits Usus“, so Olischar und abschließend: „Das Konzept der städtebaulichen Verträge in Wien muss neu überdacht werden. Es braucht transparente und klar definierte Rahmenbedingungen bei solchen Verträgen, die für alle Stadtentwicklungsprojekte gelten. Nach ihnen richten sich die Stadt wie auch die Projektentwickler.“   

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Mag. Johanna Sperker
Stv. Leitung Kommunikation
+43 664 859 5710
johanna.sperker@wien.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0007