Josef Hader, Maria Hofstätter, Miriam Fussenegger und „Der Tote im See“

ORF-eins-Premiere des zweiten Oberösterreich-Landkrimis am 19. Dezember

Wien (OTS) - Nach einem erfolgreichen Saisonauftakt mit bis zu 616.000 Zuseherinnen und Zusehern auf der Wiener „Achterbahn“ (ORF-Premiere am 12. Dezember 2018) zieht die beliebte ORF-Landkrimi-Reihe weiter nach Oberösterreich. In dieser zweiten ORF-Landkrimi-Saison ist es nach „Der Tote im Teich“ nun „Der Tote im See“, der Josef Hader (auch am 25. Jänner in ORF eins in „Wilde Maus“), Maria Hofstätter und Miriam Fussenegger (auch ab 7. Jänner in ORF eins in „Walking on Sunshine“) am Mittwoch, dem 19. Dezember, um 20.15 Uhr in ORF eins zurück ins Mühlviertel holt. Unter der Regie von Nikolaus Leytner gilt es diesmal, den Tod eines Mannes zu untersuchen, der dem – von Josef Hader gespielten – Expolizisten Sepp Ahorner besser bekannt zu sein scheint. In weiteren Rollen standen für diesen ORF-Film neben den beiden Oberösterreicherinnen bzw. dem Oberösterreicher u. a. erneut Erni Mangold, Karola Niederhuber, Rainer Wöss und Erol Nowak sowie erstmals Fritz Karl vor der Kamera. Nikolaus Leytner zeichnet nicht nur für die Regie verantwortlich, sondern hat gemeinsam mit Anton Maria Aigner auch das Drehbuch verfasst.

Nikolaus Leytner: „Krimi einmal ein bisschen anders“

Drehbuchautor und Regisseur Nikolaus Leytner über den zweiten Oberösterreich-Landkrimi: „Wir haben Motive und Elemente aus dem ersten Teil wieder aufgenommen und eine Geschichte weitergeführt, die dort angelegt ist, und die Hauptcharaktere weiterentwickelt. Es ist ein Krimi, bei dem es keine Blindspuren und nicht viele Verdächtige gibt. Es ist der Versuch, einen Krimi einmal ein bisschen anders zu erzählen, und ich hoffe, dass uns das auch gelungen ist.“ Und weiter über die Regionalität: „Wenn die Menschen so sprechen, wie sie im wirklichen Leben sprechen, verändern sich nicht nur die Dialoge, sondern auch die Charaktere und mit ihnen das, was sie antreibt, was sie bewegt und wie sie handeln. Deshalb entstehen Geschichten, die viel authentischer und näher am Leben sind, als vielleicht in so manch anderen Fernsehfilmen.“

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Die Leiche eines Mannes stört die Schönheit des Stausees Steyrdurchbruch. Grete Öller (Maria Hofstätter) und Lisa Nemeth (Miriam Fussenegger) vom LKA Linz glauben nicht an einen Selbstmord. Bald stellt sich heraus, dass es sich bei dem Toten um den Mann handelt, der vor Jahren Sepp Ahorners (Josef Hader) Frau und Tochter bei einem Autounfall getötet hat. Sepp hat jahrelang erfolglos nach ihm gefahndet. Doch als sie Sepp dazu befragen wollen, geschehen merkwürdige Dinge.

„Der Tote im See“ ist eine Koproduktion des ORF und Lotus-Film GmbH mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria und dem Land Oberösterreich.

ORF-Landkrimis auch wieder im ZDF

Doch nicht nur beim heimischen Fernsehpublikum erfreuen sich die ORF-Landkrimis größter Beliebtheit. Nach „Die Frau mit einem Schuh“, „Drachenjungfrau“, „Der Tote am Teich“ und „Wenn Du wüsstest, wie schön es hier ist“ hat sich das ZDF nun auch „Sommernachtsmord“, „Endabrechnung“, „Alles Fleisch ist Gras“ und „Höhenstraße“ gesichert. Die vier Filme aus der ORF-Erfolgsserie sollen im Sommerprogramm 2019 zu sehen sein.

Weihnachten im ORF: GEMEINSAM FEIERN mit rot-weiß-roten Filmpremieren und Weihnachtsklassikern – in ORF eins

Noch ein weiteres Mal macht die beliebte ORF-Landkrimi-Reihe Halt in Österreich: Brigitte Kren und Christoph Krutzler nehmen abschließend das burgenländische „Grenzland“ (15. Jänner) ins Visier. Im Weihnachtsprogramm 2018/2019 stehen auch zwei ORF-Stadtkomödien auf dem Programm: Während Thomas Stipsits, Tristan Göbel und Julia Koschitz mit „Geschenkt“ (22. Dezember) durch St. Pölten ziehen, läuft Juergen Maurer als „Harri Pinter, Drecksau“ (29. Dezember) an der Seite von Julia Cencig nach dem Kinoerfolg nun auch im TV zur Höchstform auf. Eine mehr oder weniger „Stille Nacht“ steht den legendären Sackbauers am 21. Dezember bevor – doch „Ein echter Wiener geht nicht unter“.

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