Susanne Haase (SPÖ): Pläne für Gallitzinstraße sind fair und nachhaltig

Wien (OTS/SPW-K) - Ottakrings SP-Klubobfrau Susanne Haase nimmt zu den Vorwürfen von FPÖ/ÖVP/NEOS und BI Stellung, um – im Sinne der OttakringerInnen – Falschinformationen zu vermeiden.

„Es gab rund 4.000 Unterschriften und 1.000 Stellungnahmen zum Bauprojekt – das heißt nicht, dass 5.000 Menschen ihr Veto eingelegt haben“, widerspricht Haase der Lesart der Opposition. „Wie es im Bezirk mittlerweile gelebte Praxis ist, war die Bevölkerung auch bei der Gallitzinstraße von Beginn an in das Projekt eingebunden.“ Die gestern beschlossene Stellungnahme zum Flächenwidmungsplan für das Areal in der Entwicklungszone des Biosphärenparks sieht zwei Mal die Kategorie I, drei Mal Kategorie II und fünf Mal Kategorie III vor.

„Wir haben auch schon Routine in der Abwicklung von Veranstaltungen und wissen, dass wir dafür auch die Sicherheit berücksichtigen müssen“, so Haase weiter. „Nachdem die Bürgerinitiative weitläufig zur Teilnahme aufgerufen hat, waren wir dank der Rathauswache auch auf ein großes Publikum vorbereitet und haben dafür auch die notwendige Sicherheit zu gewährleisten.“

Auch in Detailfragen zeigt sich die Opposition wenig sattelfest, wie Haase feststellt: „Weder handelt es sich um 14.000 Quadratmeter Wiese, noch wird alles zubetoniert. Begrünte Flachdächer ohne ausgebautes Satteldach zum Beispiel gibt es sonst nirgends.“

Im Vergleich zum ausgewogenen rot-grünen Konzept seien andere Ideen mit Vorsicht zu genießen. „Es ist im Sinne einer nachhaltigen, umweltbewussten Stadtpanung wichtig, auch Straßenbahntrassen und zentrale Flächen zu begrünen. Grünraum für alle OttakringerInnen darf sich nicht nur auf den Wilhelminenberg beschränken“, führt Haase aus.

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