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Sao Bien - Ein Schulprojekt mit Klasse

  • Es ist noch viel zu tun, aber mit jeder Schule eröffnen wir rund 50 Kindern neue Perspektiven und tragen auf diesem Weg ein bisschen dazu bei, das auch in den Sustainable Development Goals (SDGs) der UN verankerte Recht auf Ausbildung zu verwirklichen
    Thomas Farthofer
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  • Hilfe ist immer willkommen – sei es durch Geldspenden oder Kontakten zu Medien oder Unternehmen, denen wir gerne als Partner zur Umsetzung ihrer Corporate Social Responsibility (CSR) zur Verfügung stehen
    Rüdiger Rücker
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Wien (OTS) - Gut zwei Jahre nach der Gründung des gemeinnützigen Vereins „Sao Bien – Room for Education“ können die Proponenten des Vereins mit neuen Erfolgsbotschaften aufwarten. So hat Sao Bien mittlerweile zehn Grundschulen fertiggestellt, allesamt in den besonders armen Provinzen Vietnams nahe der Grenze zu China oder Laos, die fast ausschließlich von ethnischen Minderheiten bewohnt werden.Die effiziente Umsetzung wird durch enge Kooperation mit verschiedenen lokalen Partnerorganisationen unter aktiver Einbeziehung der lokalen Behörden sichergestellt.

Die in Wien ansässige Organisation ‚United Nations Women’s Guild‘ (UNWG) wählte heuer ein Projekt Sao Biens als eines von nur 28 unter mehr als 900 eingereichten Projekten aus und finanzierte eine Grundschule in der nördlichen Provinz Ha Giang. Zur Eröffnung reiste auch der österreichische Botschafter, Mag. Thomas SCHULLER-GÖTZBURG, nach Ha Giang.

Mehrere Beiträge im vietnamesischen Staatsfernsehen illustrieren, dass die Bemühungen nicht nur international, sondern auch in Vietnam selbst positiv aufgenommen werden und dienen dem kleinen Team von Sao Bien als zusätzliche Motivation, ihre ehrgeizigen Ziele für 2019 umzusetzen. „Es ist noch viel zu tun, aber mit jeder Schule eröffnen wir rund 50 Kindern neue Perspektiven und tragen auf diesem Weg ein bisschen dazu bei, das auch in den Sustainable Development Goals (SDGs) der UN verankerte Recht auf Ausbildung zu verwirklichen“, meint Thomas Farthofer, Projektmanager in Hanoi.

An der Projektpipeline für 2019 sowie an Kontakten zu weiteren Unternehmenspartnern wird bereits fleißig gearbeitet. „Hilfe ist immer willkommen – sei es durch Geldspenden oder Kontakten zu Medien oder Unternehmen, denen wir gerne als Partner zur Umsetzung ihrer Corporate Social Responsibility (CSR) zur Verfügung stehen“, ersucht Rüdiger Rücker, Vorstand des Vereins, um Verstärkung, um die hochgesteckten Ziele erreichen zu können.

Rückfragen & Kontakt:

Rüdiger Rücker, r.ruecker@gmx.net

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