Außenministerin Karin Kneissl von 19.-22. November 2018 im Rahmen des EU-Ratsvorsitzes in Brüssel

Außenministerin vertritt Federica Mogherini auf deren Ersuchen bei EU-Terminen

Wien (OTS) - Am 19. November 2018 wird die Außenministerin am Rat für Auswärtige Beziehungen teilnehmen. Auf der Tagesordnung des Rates findet sich u.a. die Lage im Jemen, die auf Anregung Österreichs unter den EU-Mitgliedsstaaten besprochen werden soll, Zentralasien, Bosnien und Herzegowina sowie die Ukraine.

Auf Ersuchen der Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, vertritt die Außenministerin am 20. November diese als Ko-Vorsitzende beim Rat des Europäischen Wirtschaftsraumes. Dieser wird die allgemeine Funktionsweise des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erörtern und zudem eine Aussprache über soziale Rechte im Kontext des EWR-Abkommens führen.

Vor dem Beginn des Rates wird ein informeller politischer Dialog der EWR- und EFTA-Staaten stattfinden. Dabei werden insbesondere die Auswirkungen des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU auf das EWR-Abkommen und den Multilateralismus im Mittelpunkt stehen.
Am 21. November wird die Außenministerin mit dem NATO Generalsekretär Jan Stoltenberg zusammentreffen und die Zusammenarbeit Österreichs mit der Organisation sowie aktuelle internationale Fragen besprechen.

Weiters sind ein Gastvortrag Karin Kneissls an der Universität von Löwen sowie Zusammentreffen mit Vertretern und Vertreterinnen der Zivilgesellschaft geplant.

Am Donnerstag, den 22. November wird Karin Kneissl im Rahmen der Kooperationsräte EU-Usbekistan sowie EU-Tadschikistan erneut stellvertretend für die Hohe Vertreterin Mogherini auf deren Ersuchen den Vorsitz des Kooperationsrates führen und am Rande des Rates bilaterale Treffen mit Vertretern der beiden Staaten absolvieren. Bereits am 26. November wird die Außenministerin erneut in Brüssel sein, um Österreich beim Rat Auswärtige Beziehungen/Entwicklungszusammenarbeit zu vertreten. Auch ein Treffen mit den Preisträger/innen des heurigen Friedensnobelpreises, Denis Mukwege und Nadia Murad, ist geplant.

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