Bela Barenyi Preis 2018 geht an DI Georg Hönig

Bosch Motorsport in Österreich feiert Jubiläum

Wien (OTS) - Am Montagabend, 12. November, wurde der Bela Barenyi Preis vergeben – erstmals in der historischen Kraftfahrzeughalle der Robert Bosch AG in Wien Simmering. Die Auszeichnung ging an DI Georg Hönig.

Der Preisträger ist Leiter der Abteilung Technische Kraftfahrzeugangelegen-heiten im Amt der Niederösterreichischen Landesregierung. Zudem ist er Leiter des Beirates für historische Fahrzeuge im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technik. Bereits während seines Maschinenbaustudiums an der TU Wien hat DI Georg Hönig sein Wissen in den Bereichen Kraftfahrzeugbau und Verbrennungskraftmaschinen vertieft. Heute ist er neben den genannten Funktionen auch als gemeinsamer Ländervertreter bei der internationalen Vereinigung für die technische Prüfung von Kraftfahrzeugen (CITA) tätig und ein gefragter Experte.

Die Begrüßungsworte bei der diesjährigen Bela Barenyi Preisverleihung sprachen Bosch Österreich-Chef Dr. Klaus-Peter Fouquet und ÖAMTC-Direktor DI Oliver Schmerold. Die Laudatio für den Preisträger hielt KommR Franz R. Steinbacher. AMV-Vizepräsident Ottokar Pessl überreichte dem Preisträger die Trophäe, einen in Handarbeit gefertigten goldenen Löwen. Durch den Abend führte Mag. Angelika Kiessling, Leiterin Unternehmenskommunikation Bosch-Gruppe Österreich.

60 Jahre Bosch-Motorsport in Österreich

Im Rahmen der Bela Barenyi-Preisverleihung wurde neben dem Preisträger auch das runde Jubiläum der Bosch-Motorsportaktivitäten in Österreich gefeiert. Im Jahr 1958 wurde die Bosch-Motorsportabteilung unter der Leitung von Graf Erwein Schönborn-Buchheim eingerichtet. Der Graf gründete das Bosch Racing Team Vienna und verpflichtete dafür namhafte Piloten wie Niki Lauda, Dieter Quester, Jo Gartner, Franz Wittmann, Franz Wurz, Erwin Zimmermann u.v.m. Graf Schönborn-Buchheim gestaltete die Bosch-Aktivitäten im Motorsport über viele Jahre breit und bunt. Am Abend der Bela Barenyi-Preisverleihung wurde ein kurzweiliger Film gezeigt, der diese vielseitige Motorsportgeschichte eindrucksvoll zusammenfasst und imposantes historisches Bildmaterial wie aufregende Interviews mit österreichischen Ikonen des Rennsports enthält. Zahlreiche Mitwirkende im Film waren persönlich vor Ort. Ebenfalls nicht fehlen durfte der VW Käfer, der damals in Besitz des Grafen Erwein Schönborn war.

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