Solidarität in Forschung und Praxis - warum jetzt?

Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien gründet neue interdisziplinäre Forschungsgruppe zu Solidaritätsfragen im 21. Jahrhundert (Auftaktveranstaltung & Mediengespräch)

Wien (OTS) - Was bedeutet Solidarität im 21. Jahrhundert? Wie sind Globalisierung, Diversität, Individualität und Solidarität miteinander in Einklang zu bringen? Welche Rolle kann Solidarität bei der Bewältigung neuer gesellschaftlicher Herausforderungen wie der Digitalisierung oder der Transformation unseres Gesundheitssystems spielen?

Diesen und anderen Fragen widmet sich die neue Forschungsgruppe Zeitgenössische Solidaritätsstudien (CeSCoS), geleitet von Professorin Barbara Prainsack, die am 15. November 2018 ihren Auftakt feiert. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind darüber hinaus am 16. November 2018 zu vertiefenden Gesprächen mit dem internationalen Beirat und Mitgliedern der Forschungsgruppe eingeladen, darunter auch der Vorsitzende des Deutsches Ethikrats, Professor Peter Dabrock.

Auftaktveranstaltung „Solidarität in Forschung und Praxis – warum jetzt?“
Zeit:
Donnerstag, 15. November 2018 | 9 - 20 Uhr
Ort: Saal der Labstelle, Wollzeile 1, 1010 Wien
Link zum Programm: https://bit.ly/2JNSBU9

Mediengespräche
Zeit:
Freitag, 16. November 2018 | 9 – 10.30 Uhr
Ort: Sky Lounge der Universität Wien, 1090 Wien Oskar-Morgenstern-Platz 1
Link: https://bit.ly/2qq1Qhu

Um Anmeldung unter nina.spurny@univie.ac.at wird gebeten. Auf Anfrage können mit den Vortragenden auch individuelle Gesprächstermine vereinbart werden.

Rückfragen & Kontakt:

Nina Spurny, BA MA
Öffentlichkeitsarbeit | Zeitgenössische Solidaritätsstudien
Institut für Politikwissenschaft
Universität Wien

T +43-1-4277-494 22
nina.spurny@univie.ac.at
politikwissenschaft.univie.at

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