- 21.10.2018, 08:53:15
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FPÖ-Darmann: „Europeada“ wird auf Druck der FPÖ nicht Teil der 100-Jahr-Feierlichkeiten zur Kärntner Volksabstimmung!
Darmann fordert: „Frei gewordene Budgetmittel sollen gezielt für die Einbindung der Heimat- und Traditionsverbände verwenden werden.“
Utl.: Darmann fordert: „Frei gewordene Budgetmittel sollen gezielt
für die Einbindung der Heimat- und Traditionsverbände
verwenden werden.“ =
Klagenfurt (OTS) - „Der nachhaltige, heftige und begründete Druck der
Freiheitlichen in Kärnten im Sinne eines würdigen Gedenkens hat sich
offensichtlich gelohnt, denn die von SPÖ und ÖVP im Zuge der
100-Jahr-Feierlichkeiten zur Kärntner Volksabstimmung geplante
„Europeada“, die Fußballeuropameisterschaft der autochthonen
nationalen Minderheiten, wird nun definitiv nicht aus dem
„Jubiläumsbudget“ finanziert“, macht heute der Kärntner
FPÖ-Landesparteichef Klubobmann Mag. Gernot Darmann aufmerksam.
„Die Verquickung der Kärntner Landesausstellung im Jahr 2020 aus
Anlass des 100-jährigen Gedenkens an die Volksabstimmung mit einem
Turnier von Hobby-Fußballern war selbst vielen Funktionären der SPÖ
Kärnten zu viel an Zumutung für die Bevölkerung. LH Peter Kaiser hat
die Notbremse ziehen müssen und organisiert jetzt den Geldregen für
die Hobbykicker der Minderheiten aus dem Sportbudget. Es war höchste
Zeit, diese würdelose Verquickung des Gedenkens an den Schicksalstag
der Kärntner mit einem Fussballturnier zu beenden“, erklärt Darmann.
Er fordert, dass die frei gewordenen Mittel für die Landesfeier
gezielt dafür verwendet werden, um eine ehrenvolle und repräsentative
Einbindung der Traditionsverbände in die Landesfeier zu
gewährleisten. „Von den derzeit eingereichten 89 Projekten stammen
nicht einmal 20 Prozent von Traditionsvereinen. Dies ist ein
untrüglicher Hinweis, dass die 100-Jahr-Landesfeier als ein
Multi-Kulti-Fest mit Inhalten inszeniert werden soll, die rein gar
nichts mit dem Abwehrkampf und der Volksabstimmung zu tun haben!
Kärnten hat es nicht verdient, dass seine aktuellen linken
rot-schwarzen Machthaber seine Geschichte bis zur Unkenntlichkeit
entwürdigen wollen“, kritisiert Darmann.
„LH Kaiser soll jetzt den Funktionären vieler Sportvereine, deren
Subventionen gekürzt worden sind, erklären, warum das Land allein für
die Organisation des Hobby-Fußball-Turniers „Europeada“ 300.000 €
bezahlt. Dies obwohl die Sportabteilung mit 12 Mitarbeitern wohl
ausreichend Kapazitäten hätte, um ein Turnier von Hobbykickern über
zwei Jahre zu planen“, stellt Darmann abschließend fest.
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