ASFINAG vergibt Frauenförder-Preis an Initiative „Jugend hackt“

Unterstützung des weiblichen Programmier-Nachwuchses in Höhe von 5.000 Euro

Wien (OTS) - Zum ersten Mal vergab die ASFINAG gestern Donnerstag einen Frauenförder-Preis. Die Preisträgerin: die Initiative „Jugend hackt“. Dotiert mit 5.000 Euro will die ASFINAG damit Organisationen vor den Vorhang bringen, die eine nachhaltige Mädchen- und Frauenförderung betreiben. 

In Deutschland gegründet, läuft dieses Projekt seit drei Jahren auch in Österreich. In Linz ansässig, legt „Jugend hackt“ seinen Fokus vor allem darauf, Mädchen und jungen Frauen die Welt des Computerprogrammierens spielerisch näher zu bringen. „Mit diesem Preis wollen wir die nachhaltige Förderung junger Frauen sichtbar machen und unterstützen“, sagen die ASFINAG Vorstandsdirektoren Mag. Karin Zipperer und Dr. Klaus Schierhackl, „wir haben uns für dieses Projekt entschieden, weil die Initiatorin Magdalena Reiter und Projektleiter Ingo Leindecker jungen Frauen Mut zur Technik machen, und damit die Chancengleichheit weiter ausgebaut wird.“ In Workshops wie „Hello World“ oder bei Hackathon-Veranstaltungen (Hackathon = eine Wortschöpfung aus „Hack“ und „Marathon“ – ist eine Soft- und Hardware-Entwicklungsveranstaltung) werden bei „Jugend hackt“ gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen IT und Medien-Pädagogik Prototypen und digitale Werkzeuge erarbeitet. „Der Zugang zu technischen Berufen darf nicht einer bestimmten Gesellschaftsschicht vorbehalten bleiben“, sagt Ingo Leindecker, der den Förderpreis entgegen nahm, „wir von „Jugend hackt“ geben einen ersten Einblick in die Welt des Programmierens und ebnen damit den Weg in die Technik. Unser Motto lautet: „Mit Code die Welt verbessern“.

 

Der mit 5.000 Euro dotierte ASFINAG Frauenförder-Preis wurde im Rahmen der Verleihung des BAWAG P.S.K. Frauenpreises überreicht. Bereits seit längerem arbeiten ASFINAG und BAWAG zusammen, wenn es um die Förderung von Frauen geht. Mag. Enver Sirucic, CFO der BAWAG Group: „Wir würdigen den Einsatz und Mut von Frauen – heuer bereits zum sechsten Mal im Rahmen der BAWAG P.S.K. Fraueninitiative –, innovative Projekte anzustoßen und Zukunftsthemen anzugehen. Mit ihrer richtungsweisenden Forschung im Bereich Robotik ist Dr. Martina Mara Vorbild und Pionierin zugleich. Deshalb erhält sie heuer von uns den mit 5.000 Euro dotierten BAWAG P.S.K. Frauenpreis.“ Dr. Martina Mara ist Professorin für Roboterpsychologie am Institute of Technology der Johannes Kepler Universität in Linz.

 

Fit für die Zukunft durch Innovation

Die ASFINAG geht in allen Bereichen – vom Betrieb über die Maut bis hin zum Bau – innovative Wege. Gemeinsam mit Fachorganisationen werden neue Lösungen entwickelt und Kooperationen vor dem Hintergrund globaler Trends wie Digitalisierung, Automatisierung und Nachhaltigkeit erarbeitet. Ziel ist es, rasch nützliche Innovationen auf den Weg zu bringen, um den Service für die Autofahrerinnen und Autofahrer und die internen Arbeitsprozesse kontinuierlich zu verbessern. 

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