AK zum Streit um 13A: Keine Teilung der Linie

15 Millionen Fahrgäste auf der am meisten genutzten Busstrecke der Stadt brauchen

Wien (OTS) - „Keine Teilung der 13A-Strecke“, sagt der Leiter der Abteilung Kommunalpolitik, Thomas Ritt zur aktuellen Debatte um die Linienführung des 13A-Busses. Durch den U2/U5-Bahnbau wird eine neue Linienführung des 13A fällig. Bei einer Teilung könnten die Fahrgäste könnten nicht mehr durchfahren und müssten durch die Unterbrechung deutliche Wegverlängerungen in Kauf nehmen. „Der 13A ist die meist genutzte Buslinie der Stadt und transportiert pro Jahr 15 Millionen Fahrgäste. Für sie braucht es eine kundenorientierte Lösung im Streckenstreit.“

Ritt sieht in dem Streit um den 13A ein Musterbeispiel dafür, dass in Wien grundsätzlich die Kompetenzverteilung zwischen Stadt und Bezirken in Wien gerade in Verkehrsfragen geklärt werden muss. „Wo stadtweite Interessen berührt sind, muss auch die Stadt übergeordnete Entscheidungen treffen. Bezirks-Alleingänge dürfen nicht zum Nachteil von so vielen Fahrgästen werden.“
AK zum Streit um 13A: Keine Teilung der Linie
15 Millionen Fahrgäste auf der am meisten genutzten Busstrecke der Stadt brauchen
kundenfreundliche Lösung
„Keine Teilung der 13A-Strecke“, sagt der Leiter der Abteilung Kommunalpolitik, Thomas Ritt zur aktuellen Debatte um die Linienführung des 13A-Busses. Durch den U2/U5-Bahnbau wird eine neue Linienführung des 13A fällig. Bei einer Teilung könnten die Fahrgäste könnten nicht mehr durchfahren und müssten durch die Unterbrechung deutliche Wegverlängerungen in Kauf nehmen. „Der 13A ist die meist genutzte Buslinie der Stadt und transportiert pro Jahr 15 Millionen Fahrgäste. Für sie braucht es eine kundenorientierte Lösung im Streckenstreit.“

Ritt sieht in dem Streit um den 13A ein Musterbeispiel dafür, dass in Wien grundsätzlich die Kompetenzverteilung zwischen Stadt und Bezirken in Wien gerade in Verkehrsfragen geklärt werden muss. „Wo stadtweite Interessen berührt sind, muss auch die Stadt übergeordnete Entscheidungen treffen. Bezirks-Alleingänge dürfen nicht zum Nachteil von so vielen Fahrgästen werden.“

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