FPÖ-Jenewein: „Rechtsanwalt Lansky bestätigt korrektes Vorgehen von WKStA und Innenministerium“

Wien (OTS) - „Bei der gestrigen Befragung im BVT-Untersuchungsausschuss bestätigte die dritte Auskunftsperson, der SPÖ-nahe Rechtsanwalt Gabriel Lansky, was sich im Zuge der bisherigen Sitzungen bereits immer wieder herauskristallisiert hat. Die Aufklärung der Vorwürfe rund um das BVT war nicht nur rechtlich in Ordnung, sondern im Sinne des Rechtsstaates sogar zwingend erforderlich. Lansky, dem man eindeutig keine Parteinähe zur FPÖ nachsagen kann, brach die Lanze für das Innenministerium und die Staatsanwaltschaft. Er betonte, dass es Aufgabe von Generalsekretär Goldgruber - als oberster Beamter des Innenministeriums - war, den vermuteten Missständen in seinem Ressort nachzugehen. Bei Sachverhalten, die, wie auch das Oberlandesgericht jüngst festgestellt hat, untersuchungswürdig sind, sei eine Untersuchung auch notwendig. Auch diese Feststellung von Lansky zeigt wieder einmal eindeutig, dass sich alle Verschwörungstheorien in Richtung Innenminister Herbert Kickl in Luft auflösen und nicht haltbar sind“, erklärte heute der freiheitliche Fraktionsführer im BVT-Untersuchungsausschuss NAbg. Hans-Jörg Jenewein.

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