NESTROY Preis 2018: Die Nominierungen

Wien (OTS) -

LEBENSWERK: Peter Handke

BESTES STÜCK – AUTORENPREIS: Ferdinand Schmalz für „jedermann (stirbt)“, Uraufführung, Burgtheater

BESTE AUSSTATTUNG: Alice Babidge für „Hotel Strindberg“ von Simon Stone nach August Strindberg, Uraufführung, Akademietheater in Koproduktion mit dem Theater Basel

BESTE SCHAUSPIELERIN

* Anja Herden in „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“ von Milo Rau, österreichische Erstaufführung, Volx/Margareten (Volkstheater) in Kooperation mit dem Max Reinhardt Seminar
* Sandra Hüller als Penthesilea in „Penthesilea“ von Heinrich von Kleist in einer Textfassung von Vasco Boenisch, Salzburger Festspiele in Koproduktion mit dem Schauspielhaus Bochum
* Caroline Peters in „Hotel Strindberg“ von Simon Stone nach August Strindberg, Uraufführung, Akademietheater in Koproduktion mit dem Theater Basel
* Aenne Schwarz als Zarina in „The Who and the What“ von Ayad Akhtar, österreichische Erstaufführung, Akademietheater
* Valery Tscheplanowa in „Die Perser“ von Aischylos, wiedergegeben von Durs Grünbein, Salzburger Festspiele in Koproduktion mit dem Schauspiel Frankfurt

BESTER SCHAUSPIELER

* Herbert Föttinger als Dr. Bernhardi in „Professor Bernhardi“ von Arthur Schnitzler, Theater in der Josefstadt
* Jens Harzer als Achilles in „Penthesilea“ von Heinrich von Kleist in einer Textfassung von Vasco Boenisch, Salzburger Festspiele in Koproduktion mit dem Schauspielhaus Bochum
* Michael Maertens als Alfred Loth in „Vor Sonnenaufgang“ von Ewald Palmetshofer nach Gerhart Hauptmann, österreichische Erstaufführung, Akademietheater
* Peter Simonischek als Afzal in „The Who and the What“ von Ayad Akhtar, österreichische Erstaufführung, Akademietheater
* Martin Wuttke in „Hotel Strindberg“ von Simon Stone nach August Strindberg, Uraufführung, Akademietheater in Koproduktion mit dem Theater Basel

BESTE DARSTELLUNG EINER NEBENROLLE

* Yousif Ahmad als Yousef in „Gutmenschen“ von Yael Ronen und Ensemble, Uraufführung, Volkstheater
* Dörte Lyssewski als Annemarie Krause in „Vor Sonnenaufgang“ von Ewald Palmetshofer nach Gerhart Hauptmann, österreichische Erstaufführung, Akademietheater
* Falk Rockstroh als Baron Franz von Trotta und Sipolje in „Radetzkymarsch“ nach dem Roman von Joseph Roth, Burgtheater
* Alexander Strobele als Eder in „In der Löwengrube“ von Felix Mitterer, Theater in der Josefstadt
* Martin Vischer als Jim O’Connor in „Die Glasmenagerie“ von Tennessee Williams, Akademietheater

BESTE REGIE

* Thomas Köck & Elsa-Sophie Jach mit „Die Zukunft reicht uns nicht (klagt, Kinder klagt!)“ eine postheroische Schuldenkantate von Thomas Köck, Uraufführung, Schauspielhaus Wien
* Dušan David Parizek mit „Vor Sonnenaufgang“ von Ewald Palmetshofer nach Gerhart Hauptmann, österreichische Erstaufführung, Akademietheater
* Simon Stone mit „Hotel Strindberg“ von Simon Stone nach August Strindberg, Uraufführung, Akademietheater in Koproduktion mit dem Theater Basel

BESTER NACHWUCHS WEIBLICH

* Lara Sienczak als Sophie Scholl in „Die Weiße Rose“ von Petra Wüllenweber, Theater der Jugend
* Irina Sulaver als Suzanne/Zephyr/Loretta in „Saturn kehrt zurück“ von Noah Haidle, österreichische Erstaufführung, Vestibül, Burgtheater
* Claudia Waldherr als Lottie Fox in „Der fantastische Mr. Fox“ von Roald Dahl in einer Fassung von David Wood, Theater der Jugend

BESTER NACHWUCHS MÄNNLICH

* Nicolaas van Diepen in „Swing: Dance to the Right“ von Martin Gruber, Elias Hirschl und aktionstheater ensemble, Uraufführung, in Kooperation mit Spielboden Dornbirn und WERK X
* Peter Fasching in „Die Zehn Gebote“ nach den Filmen von Krzysztof Kieslowski, Bühnenbearbeitung von Stephan Kimmig und Roland Koberg, Volkstheater
* Felix Strobel als Hans Scholl/Fritz Hartnagel in „Die Weiße Rose“ von Petra Wüllenweber, Theater der Jugend

SPEZIALPREIS

„Apollon“ Konzept und Performance Florentina Holzinger, Tanzquartier Wien
* „Die Kinder der Toten“ von Elfriede Jelinek, Regie Nature Theater of Oklahoma (Kelly Copper & Pavol Liska), steirischer herbst 2017
* „Häusliche Gewalt Wien“ von Markus Öhrn, Uraufführung, Koproduktion Wiener Festwochen, Institutet, Wiesbaden Biennale 2018

BESTE OFF-PRODUKTION

* „Homohalal“ von Ibrahim Amir, Inszenierung Ali M. Abdullah, österreichische Erstaufführung, WERK X
* „Muttersprache Mameloschn“ von Sasha Marianna Salzmann, Inszenierung Sara Ostertag, Makemake Produktionen, in Koproduktion mit dem KosmosTheater
* „Viel gut essen“ ein Amoklauf von Sibylle Berg und Kreisky, Rabenhof Theater

BESTE BUNDESLÄNDER-AUFFÜHRUNG

* „Böhm“ von Paulus Hochgatterer, Inszenierung Nikolaus Habjan, Uraufführung, Schauspielhaus Graz
* „Iwanow“ von Anton Tschechow, Inszenierung Mateja Koležnik, Stadttheater Klagenfurt in Koproduktion mit den Vereinigten Bühnen Bozen
* „Srebrenica“ nach dem Bericht von Hasan Nuhanovic, Inszenierung und Theaterfassung Peter Arp, Uraufführung, Schauspielhaus Salzburg in Koproduktion mit Bauern helfen Bauern

BESTE AUFFÜHRUNG IM DEUTSCHSPRACHIGEN RAUM

* „Beute Frauen Krieg“ ein Zyklus im Schiffbau nach „Die Troerinnen“ und „Iphigenie in Aulis“ von Euripides, Inszenierung Karin Henkel, Schauspielhaus Zürich
* „Das Internat“ von Ersan Mondtag, Text von Alexander Kerlin und Matthias Seier, Inszenierung, Bühne und Kostüme von Ersan Mondtag, Theater Dortmund
* „Die Perser“ von Aischylos, wiedergegeben von Durs Grünbein, Inszenierung Ulrich Rasche, Salzburger Festspiele in Koproduktion mit dem Schauspiel Frankfurt

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Mag. Sabine Siegert-Berg
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