Diakonie Katastrophenhilfe: Zahl der Opfer nach Erdbeben und Tsunami steigt

Spenden für Nothilfe weiterhin dringend benötigt

Wien (OTS) - Eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben und dem anschließenden Tsunami spitzt sich die humanitäre Situation in Indonesien weiter zu. Über 600.000 Menschen brauchen dringend Nothilfe. Da einige Regionen im Landesinneren noch immer nicht erreichbar sind, ist damit zu rechnen, dass die Opferzahlen weiter steigen. „Die Not der Menschen in Indonesien wird immer größer“, sagt Nina Hechenberger, Leiterin der Diakonie Katastrophenhilfe. „Sie brauchen jetzt mehr denn je Nahrungsmittel, sauberes Wasser und medizinische Versorgung.“ 

Angst vor neuen Katastrophen

Die Angst vor einer erneuten Naturkatastrophe ist nach unzähligen Nachbeben und einem Vulkanausbruch allgegenwärtig. „Die Menschen in Sulawesi kommen nicht zur Ruhe. In den ersten Tagen nach dem Tsunami hat die Erde stündlich gebebt“, so Hechenberger. „Viele schlafen aus Angst vor Nachbeben unter freiem Himmel.“

Große Sorgen bereiten HelferInnen auch die noch immer spärlichen Informationen aus dem Epizentrum des Erdbebens nördlich von Palu. „Es muss alles dafür getan werden, dass Hilfsgüter so schnell wie möglich auch in diese entlegenen Regionen kommen“, so Hechenberger weiter.

Die Diakonie Katastrophenhilfe hat in Indonesien langjährige Partnerschaften aufgebaut und kann die Hilfe sofort über verschiedene lokale Organisationen umsetzen. „Wir sind froh, dass wir über unsere Partner schon Stunden nach der Katastrophe vor Ort waren, denn der Hilfsbedarf ist riesig“, betont Hechenberger

Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet weiterhin um Spenden

Spendenkennwort „Tsunami Indonesien“ an das Konto der 

Diakonie Katastrophenhilfe
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