Bürgerinitiative für mehr Fairness gewinnt prominente Unterstützung

Immer mehr Persönlichkeiten aus Society, Politik und Kirche schließen sich der Bürgerinitiative „#fairändern“ an

Wien (OTS) - Die parlamentarische Bürgerinitiative „#fairändern“ sammelt seit dem 15. Juni Unterschriften und tritt mit insgesamt sechs Forderungen für fairere Bedingungen und mehr Ressourcen für schwangere Frauen, Familien und Kinder mit Behinderung ein. Zahlreiche Prominente aus Politik, Gesellschaft und Kirche unterstützen die Initiative schon – bis zum 24. November 2018 werden Unterschriften und Unterstützer gesammelt. 

Prominente Unterstützung für #Fairänderung 

Zu den öffentlichen Unterstützern von #Fairändern gehören Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Bereichen: Moderatorinnen wie Nora Kahn (Society-Expertin bei oe24) und Kimberly Budinsky (Miss Earth 2016) unterstützen #fairändern ebenso wie die katholischen Würdenträger Kardinal Christoph Schönborn und Erzbischof Franz Lackner. Auch Thai-Boxweltmeister Fadi Merza und Niederösterreichs langjähriger Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) sind davon überzeugt, dass die Rahmenbedingungen für Frauen im Schwangerschaftskonflikt und Familien im Allgemeinen „fairbessert“ werden müssen. 

Ein erstes politisches Signal 

Landtagsabgeordnete und #fairändern-Unterstützerin Caroline Hungerländer (ÖVP) hat im Juni im Wiener Gemeinderat einen Antrag für „eine statistische Erhebung und adäquates Studiendesign zur anonymen, freiwilligen Motivforschung von Schwangerschaftsabbrüchen“ eingebracht und damit eine wesentliche Forderung von #fairändern bestärkt: 

„Frauen im Schwangerschaftskonflikt verdienen bestmögliche Unterstützung“, betont Hungerländer. „Ohne verlässliche Zahlen und anonyme Motivforschung sind bedarfsgerechte und zielgruppenspezifische Maßnahmen aber nicht möglich.“ 

Solche Erhebungen bräuchten unbedingt ein sorgsames Studiendesign und müssten die Anonymität der betroffenen Frauen wahren, damit diese frei und ungezwungen ihre Beweggründe für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch nennen können, erklärte Hungerländer mit Blick auf Erfahrungen in anderen EU-Ländern: „Eine Statistik und die daraus gewonnen Erkenntnisse könnten tatsächlich viele Leben fairändern und retten!“  

Mehr als eine politische Initiative 

Mag. Petra Plonner, Erstunterzeichnende und stellvertretende Vorsitzende von #fairändern, freut sich über bisherige Sammelerfolge und unterstreicht, dass #fairändern nicht nur eine politische Aktion ist, sondern indirekt auch viele Menschen für die Nöte und Bedürfnisse von schwangeren Frauen und Familien und die Würde von Menschen mit Behinderung sensibilisiert. Unterschreiben und unterstützen kann man die Initiative noch bis zum 24. November 2018.  

Alle Forderungen der Bürgerinitiative, weitere Infos und die Unterschriftenliste zum Herunterladen: www.fairändern.at

Rückfragen & Kontakt:

Florian Schirmer, Generalsekretär #fairändern
Beatrixgasse 14A/12, 1030 Wien
wwww.fairändern.at, info@fairaendern.at, +43 (0)650 670 40 12

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