AVISO: Einladung zur Podiumsdiskussion „Feminismus wie weiter? - Der große Unterschied mit wenig Folgen“

Wien (OTS) - Jeder Mensch hat ein Recht auf Sicherheit. Ein Recht auf die Unversehrtheit seines Körpers. Doch dieses Recht vieler Frauen* wird tagtäglich verletzt, sie erleben Gewalt gegenüber ihren Körpern und ihren Personen. Sie werden gedemütigt, eingesperrt, geschlagen und vergewaltigt. Das muss ein Ende haben. Wir sagen: Gewalt verhindern und Schutz gewähren - das ist gerecht!

Neben dem Gewaltschutz muss wesentlich mehr Geld in die Prävention fließen. Täter*innen länger und härter zu bestrafen, kann nicht die einzige Konsequenz und Lösung sein. Ursachen müssen erforscht und bekämpft werden und das strukturelle Problem der Gewalt nicht länger verleugnet werden. Für echte Sicherheit. Dafür steht das Frauen*Volksbegehren und aus diesem Grund sind drei der insgesamt neun Forderungen dem Thema Sicherheit gewidmet. Zwei Forderungen davon zielen darauf ab, Gewalt zu verhindern und vor gewalttätigen Übergriffen zu schützen. 

Am Podium:

- Elfriede Hammerl, Journalistin und Autorin

- Lena Jäger, Projektleiterin Frauen*Volksbegehren

- Helene Klaar, Rechtsanwältin

- Martina Schöggl, Obfrau The Sorority

- Asiye Sel, Referentin Frauen und Familie AK Wien 

Wir bitten um Anmeldung unter presse@frauenvolksbegehren.at

Podiumsdiskussion „Feminismus wie weiter? - Der große Unterschied mit wenig Folgen“

Datum: 27.09.2018, 19:00 - 21:00 Uhr

Ort: Volkskundemuseum Wien
Laudongasse 15–19, 1080 Wien, Österreich

Rückfragen & Kontakt:

Andrea Hladky / Presse Frauenvolksbegehren
Mobil: 0650 3443 888
presse@frauenvolksbegehren.at | www.frauenvolksbegehren.at

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