Wechsel im Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen – Hacker neuer Präsident, Frauenberger Geschäftsführerin

Langjährige GF Luger ab Februar 2019 im Ruhestand

Wien (OTS) - In der Führung des Dachverbands Wiener Sozialeinrichtungen werden personelle Wechsel vollzogen. Sozial- und Gesundheitsstadtrat Peter Hacker wurde von der Generalversammlung am 19. September – wie schon seine Vorgängerinnen – einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Die langjährige Geschäftsführerin Eva Maria Luger tritt mit Februar 2019 in den Ruhestand und wird ihre Agenden an Sandra Frauenberger übergeben.

„Ich bin froh, dass ich Sandra Frauenberger dafür gewinnen konnte, diese wichtige Funktion im Wiener Sozialwesen zu übernehmen und der Vorstand einstimmig zugestimmt hat“, sagt Stadtrat Peter Hacker. Frauenberger, die den Dachverband schon aus ihrer Funktion als dessen Präsidentin gut kennt, wird am 1. Dezember in ihre neue Aufgabe starten. Um eine gute und professionelle Übergabe zu ermöglichen, wird sie die Tätigkeit bis Anfang Februar 2019 gemeinsam mit Eva-Maria Luger ausüben. Nach deren Ausscheiden wird Frauenberger, die ihr Mandat im Wiener Gemeinderat zurücklegt, alleinige Geschäftsführerin.

Gegründet 1992 als Initiative von acht Organisationen der mobilen Pflege und Betreuung unter dem damaligen Gesundheitsstadtrat Sepp Rieder hat sich der Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen im Laufe seiner Geschichte zu einem relevanten Player in der Wiener Sozialwirtschaft entwickelt, dessen Expertise von PartnerInnen der Stadt Wien und darüber hinaus geschätzt wird. Mit 80 Mitgliedsorganisationen fungiert er als profunde Vernetzungsplattform und Kommunikationsdrehscheibe in der Wiener Sozialwirtschaft. Die Mitglieder erbringen in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien soziale Dienstleistungen.

Der Dachverband unterstützt seine Mitgliedsorganisationen durch theoretische Arbeit zu den erforderlichen Rahmenbedingungen wie der Erstellung von organisationsübergreifenden Qualitätsleitlinien, der Beauftragung von Forschungsarbeiten oder der Beobachtung internationaler Entwicklungen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt darauf, die gewonnenen Erkenntnisse in die praktische Arbeit der Mitglieder einfließen zu lassen. Die offene und partnerschaftliche Diskussion zu wesentlichen Themen und Zukunftsfragen der Sozialpolitik ist gelebter Alltag im Dachverband. Aspekte wie KundInnenzufriedenheit, Lebensqualität oder Inklusion stehen im Fokus.

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