- 21.09.2018, 12:31:57
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FPÖ-Darmann zu Verkauf Kropfitschbad: Worten Kaisers über Sicherung von Seezugängen müssen auch Taten folgen!
Land Kärnten ist gefordert, in Verhandlungen mit dem Eigentümer zu treten
Utl.: Land Kärnten ist gefordert, in Verhandlungen mit dem
Eigentümer zu treten =
Klagenfurt (OTS) - Nachdem laut heutigen Medienberichten das
Kropfitschbad in Krumpendorf wieder zum Verkauf steht bzw. der neue
Eigentümer dem Land Kärnten Teile der Liegenschaft angeboten hat,
fordert der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Mag. Gernot Darmann
Landeshauptmann Peter Kaiser auf, seinen Worten über die Sicherung
von Seezugängen für die Kärntner Bevölkerung auch Taten folgen zu
lassen. „Bereits seit Jahren wirbt Landeshauptmann Peter Kaiser mit
der Schaffung freier Seezugänge für die Kärntner Bevölkerung. Nun
muss er die Gelegenheit beim Schopf packen und das Zeitfenster
nützen. Den vielen Ankündigungen müssen auch Taten folgen“, so
Darmann.
Das Land sei gefordert, in Verhandlungen mit dem Eigentümer zu
treten. Das Abschieben der Verantwortung vom Landeshauptmann-Büro auf
die Seeimmobiliengesellschaft und Landesrat Zafoschnig sei
unzumutbar. „Die Aussagen aus dem Büro Kaiser und das Abwälzen der
Zuständigkeit bei so wichtigen Themen sind wieder einmal typisch.
Davon hat die Bevölkerung überhaupt nichts. Wenn es um das mediale
Abfeiern neuer freier Seezugänge geht, ist Kaiser immer als erster
zur Stelle, aber wenn es ums Entscheiden geht, ist wieder einmal
keiner zuständig!“, kritisiert der FPÖ-Chef.
Aber auch der Landesvorsitzende der SPÖ-nahen Naturfreunde, Philipp
Liesnig, sei gefordert. „Erst kürzlich hat Liesnig, der auch als
SPÖ-Kandidat für die kommende EU-Wahl gehandelt wird, in Medien
gefordert, dass die öffentliche Hand offensiv vorgehen und selbst
Grundstücke erwerben sollte. Nun kann er die Gelegenheit nützen und
Druck auf seinen eigenen Parteivorsitzenden machen, hier aktiv zu
werden“, so Darmann. Nicht vergessen dürfe man auch auf den Fall des
Gemeindebades in Velden, das aktuell ebenso zum Verkauf steht. Dort
sei auch SPÖ-Bürgermeister Ferdinand Vouk in die Pflicht zu nehmen.
(Schluss)
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