FPÖ-Darmann fordert Kaiser auf, Zusammenarbeit mit Genossen Gusenbauer einzustellen

„Gusenbauer-Stipendium“ wirft schlechtes Licht auf das Land Kärnten – Kaiser soll sich andere Geldgeber und Namenspatrone für Stipendium suchen

Klagenfurt (OTS) - Nach den jüngsten schweren Vorwürfen gegen den ehemaligen SPÖ-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer im Zusammenhang mit der mysteriösen „Hapsburg-Group“ und einem millionenschweren Lobbying Gusenbauers für die Ukraine samt diskreter Zahlungen über Offshore-Konten fordert der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Mag. Gernot Darmann SPÖ-Landeshauptmann Peter Kaiser auf, die fragwürdige „Zusammenarbeit“ mit seinem Genossen Gusenbauer endlich einzustellen. „Wir brauchen keinen - laut Medienberichten - dubiosen Fördergeber und Namenspatron in Kärnten. Kaiser soll sich um andere Geldgeber für sein Stipendium bemühen“, betont Darmann, der auch auf die Berichterstattung in der heutigen „Kärntner Krone“ verweist.

„Nach dem ´Silberstein-Skandal´, der weiter der SPÖ anhaftet, ist auch Silberstein-Spezi Alfred Gusenbauer längst eine Belastung für den Ruf des Landes Kärnten. Eine weitere Zusammenarbeit ist Kärnten abträglich. Ich erwarte daher von Peter Kaiser eine Distanzierung und die notwendigen Schritte. Gusenbauer wird laut Medienberichten in immer weiteren Ländern von den Behörden in ein schiefes Licht gestellt, in den USA könnte ihm sogar eine lange Haft drohen. Er wird nur mehr von der SPÖ verherrlicht“, erklärt der FPÖ-Chef.

Bekanntlich vergibt Bildungsreferent Kaiser gemeinsam mit Förderer Gusenbauer Stipendien in Höhe von jeweils 5.000 Euro an Kärntner Studentinnen und Studenten, die im Bereich der Sozial- und/oder Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaften sowie Erziehungs-und Bildungswissenschaften studieren und ein Studienjahr im Ausland absolvieren wollen.

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