- 20.09.2018, 10:45:01
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Termin: EU-Konferenz „Kampf gegen arbeitsbedingten Krebs“ am 24. und 25. September in Wien
Internationale ExpertInnen diskutieren neue Ansätze für einen besseren Arbeitnehmerschutz
Seit jeher ist der Kampf gegen arbeitsbedingten Krebs eine große Aufgabe für Europa. Trotz vieler Anstrengungen erkranken nach wie vor zu viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der EU an dieser Krankheit. Vor diesem Hintergrund richtet das Sozialministerium im Rahmen des österreichischen EU-Ratsvorsitzes am 24. und 25. September 2018 in Wien in eine Konferenz unter dem Titel „Kampf gegen arbeitsbedingten Krebs“ aus. Namhafte Expertinnen und Experten, Praktiker und politisch Verantwortliche werden den aktuellen Stand der Forschung diskutieren und neue Ansätze im Umgang mit gefährlichen Arbeitsstoffen präsentieren. ****
Obwohl in den letzten Jahren das Thema wieder verstärkt ins Zentrum gerückt ist, zeigen neuere Statistiken, dass es noch viel zu tun gibt. Das Ziel muss es daher sein, alles daran zu setzen, um das Auftreten von arbeitsbedingten Krebserkrankungen zu verhindern.
Der Schutz vor krebserzeugenden Arbeitsstoffen ist auch für Österreich ein besonderes Anliegen und wurde daher als Thema für die Konferenz gewählt.
Die Konferenz gibt einen Überblick über die laufenden Initiativen und Herausforderungen. Es wird der Bogen gespannt zwischen der europäischen Perspektive bis hin zu einfachen Maßnahmen und praktischen Lösungen in Betrieben. In Workshops haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit über aktuelle Entwicklungen und bewusstseinsbildende Maßnahmen zu diskutieren. Als feierlicher Höhepunkt der Veranstaltung wird die „Roadmap on Carcinogenes 2016 - 2018“ von Amsterdam nach Wien und bis 2019 nach Helsinki verlängert.
Eröffnet wird die Konferenz am Montag, 24. September 2018 um 13.00 Uhr von Mag. Beate Hartinger-Klein, Bundesministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz.
Zu den Vortragenden bei der 2-tägigen Konferenz zählen u.a. Christa Sedlatschek, Direktorin der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitschutz (EU-OSHA) und Jukka Takala, Präsident der Internationalen Kommission für Gesundheit am Arbeitsplatz(ICOH).
Die Tagung ist medienöffentlich. Die Teilnahme für Vertreterinnen und Vertreter der Presse im Permanenten Konferenz- und Medienzentrum des österreichischen EU-Ratsvorsitzes im Austria Center Vienna (Saal F2, Bruno-Kreisky-Platz 1, 1220 Wien) ist nur nach vorheriger Online-Akkreditierung beim Bundespressedienst möglich.
Die Online-Akkreditierung können Sie direkt über die EU-Ratsvorsitz-Website https://www.eu2018.at/de/media/Media-accreditation.html
durchführen.
Informationen zum Konferenzprogramm:
https://www.eu2018.at/de/calendar-events/political-events/BMASGK-2018-09-24-Conf.Carcinogens.html
(schluss)
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Abteilung Kommunikation und Service (AKS)
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