Wölbitsch: Gemeindevermögen darf nicht verscherbelt werden

Rückabwicklung der Causa WBV-GFW notwendig – ÖVP-Sondergemeinderat nimmt dubiose SPÖ-Immodeals unter die Lupe

Wien (OTS) - „In der Causa WBV-GFW ist sorglos mit Gemeindevermögen umgegangen worden. Gerade deswegen bedarf es dringend einer Rückabwicklung dieser Geschäfte“, erklärt Stadtrat Markus Wölbitsch die neuesten Entwicklungen in der Causa WBV-GFW. „An einer Rückabwicklung darf nicht gerüttelt werden. Die SPÖ hätte hier schon früher aktiv werden müssen.“

Dass das Verscherbeln von Gemeindevermögen zum SPÖ-System gehört, zeigt sich in Wien leider immer wieder. „Im Fall WBV-GFW können wir retten, was noch zu retten ist. Bei den Beispielen Krieau, Semmelweis und KH Nord hat das SPÖ-System aber Volksvermögen verscherbelt. Dubiose Geschäfte stehen auf der Tagesordnung von Rot-Grün“, erklärt Wölbitsch, und weiter: „Im von der ÖVP Wien beauftragten Sondergemeinderat am 26. September nehmen wir die fragwürdigen SPÖ-Immodeals unter die Lupe. Bürgermeister Ludwig muss dazu Rede und Antwort stehen.“

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