„Cleo Klang“ – Eine musikalische Entdeckungsreise durch das Haus der Musik

Neues Vorlesebuch für Kinder ab vier Jahren präsentiert

Wien (OTS/RK) - Das Haus der Musik, ein Museum der Wien Holding, hat zusammen mit dem Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) das Kinderbuch „Cleo Klang“ entwickelt, ein Vorlesebuch für Kinder ab vier Jahren, das einen wichtigen Beitrag zur Sprachförderung und Musikvermittlung leistet. Das Design und die Story des Buches wurden von Wendi Gessner, Musikvermittlerin im Haus der Musik, erstellt. „Cleo Klang“ ist ab sofort im Handel erhältlich.

Neues Vorlesebuch fördert spielerisch den Spracherwerb

Das neue Vorlesebuch „Cleo Klang“ führt Kinder ab vier Jahren durch das Wiener Haus der Musik und bringt ihnen auf spielerische Art und Weise die Welt der Klänge und der Musik näher. Dabei macht es ganz unmittelbar Lust auf Sprache. Mit lautmalerischen Ausdrücken inspiriert es etwa zum Experimentieren mit Worten, Silben und Klängen und hilft vorlesenden PädagogInnen und Eltern, ganz spielerisch den Spracherwerb der Kleinen zu fördern. Denn der Grundstein für gute Sprachkenntnisse wird bereits in der frühen Kindheit gelegt und Kinderbüchern kommt dabei eine ganz bedeutende Rolle zu.

„Die Sprache ist ein wichtiges und kraftvolles Instrument, um sich auszudrücken. Mit „Cleo Klang“ ist ein Vorlesebuch entstanden, das schon den Kleinsten die wunderbare Welt der Sprache und Musik näherbringt und zum Mitsprechen und Mitsingen einlädt. Als Unternehmen der Stadt Wien übernehmen wir auch eine gesellschaftliche Verantwortung. Daher liegt uns auch das Thema Sprachförderung besonders am Herzen. Das neue Vorlesebuch begleitet Kinder auf ihrer musikalischen Entdeckungsreise durch das Haus der Musik und fördert so auf spielerische Art und Weise ihr Sprachgefühl und weckt gleichzeitig das Interesse an neuen Lauten und Instrumenten“, so Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding.

Elementare Sprach- und Musikförderung im Kindergarten

Das gemeinsame Kinderbuch-Projekt des Haus der Musik und des Österreichischen Integrationsfonds leistet einen wichtigen Beitrag zur Deutschförderung und Musikvermittlung in der Elementarbildung. Das Buch richtet sich vor allem an PädagogInnen in Kinderbetreuungseinrichtungen. Ab sofort im Handel erhältlich, sollen damit aber auch die Eltern motiviert werden, ihren Kindern immer öfter vorzulesen.

„So früh wie möglich Neugier für Musik und Spaß am Musizieren zu wecken, ist das wesentliche Ziel der musikpädagogischen Arbeit in unserem Museum. Mit Führungen für Kindergärten und alle Schulstufen, Begleitmaterial für den Unterricht, Rätselheften und einer Museums-App für Familien haben wir ein buntes Angebot für die junge Zielgruppe entwickelt, um Kindern und Jugendlichen die Welt der Musik auf unterhaltsame Weise zu vermitteln. Musik gilt als universelle Sprache und hat das Potential, zwischenmenschliche Brücken zu schaffen. Sie fördert sprachliches und interkulturelles Verständnis, stärkt den Zusammenhalt, befeuert das Selbstbewusstsein und: macht glücklich”, so Simon K. Posch, Direktor im Haus der Musik.

„Der Grundstein für eine erfolgreiche Bildungskarriere und das weitere Leben in Österreich sind solide Sprachkenntnisse“, betont Daniela Berger, Leiterin des Bereichs Sprache des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF). „Vor allem Kinder mit nicht deutscher Muttersprache möglichst früh beim Ausbau ihrer Sprachkenntnisse zu unterstützen ist ein ganz wesentlicher Baustein für ihre erfolgreiche Zukunft in Schule und Ausbildung sowie später auf dem österreichischen Arbeitsmarkt. Der ÖIF freut sich, mit dem neuen Kinderbuch und den ergänzenden Materialien PädagogInnen in ihrer wichtigen Tätigkeit unterstützen zu können.“

„Cleo Klang“ – Eine Reise zum Ursprung der Musik

Die Geschichte von Cleo, dem Klang, ist ein Abenteuer für Kinder ab vier Jahren, in dem die Themen Instrumente, Klangerzeugung und -ausbreitung, Zusammenspiel, Orchester, Instrumentengruppen, Gehör und Wahrnehmung, Bewegung, Komposition, Walzer, Streichquartett und das bei Familien besonders geschätzte Wiener Museum Haus der Musik auf kindgerechte Weise behandelt werden. Anhand von farbigen, schwebenden „Blasen“ werden die Klänge, die von einem bespielten Instrument ausgehen, visualisiert und dabei jedem einzelnen (Orchester-)instrument ein eigener Farbwert zugeordnet.

Held der Geschichte ist der kleine Cellospieler Emil. Er trifft seine Freundinnen, um mit ihnen gemeinsam ein Streichquartett (Cello, Bratsche, zwei Geigen) zu spielen. Dieser Magie des Zusammenklangs wollen die Kinder nachgehen und beschließen, das Haus der Musik zu besuchen. Dort angekommen hören sie die berühmten Wiener Philharmoniker, und dabei ereignet sich ein ganz spezieller Zauber – die Klänge der unterschiedlichsten Instrumente verbinden sich zu einer Klangwolke: Cleo Klang!

Gemeinsam mit Cleo erkunden die jungen MusikerInnen das Klangmuseum: Der Wind eines Blasinstrumentes, die bebenden und donnernden Klänge eines Schlaginstrumentes und der schnurrende, zitternde Klang eines Saiteninstrumentes werden am eigenen Leib erfahren. Cleo Klang schlüpft einmal sogar in Emils Ohr und bringt ihn so zum Tanzen. Ebenso führt sie der Besuch zu berühmten Komponisten wie W.A. Mozart und Johann Strauss Sohn.

Vorlesebuch mit beigelegter Musik-CD und pädagogischem Begleitmaterial

Dem Buch liegt eine Audio-CD bei, die Klänge aus der Geschichte hörbar macht: den Cello spielenden Emil, das Streichquartett, das große Orchester, einzelne Orchesterinstrumente und Musikstücke der besuchten Komponisten. Highlight ist ein interaktives Kinderlied, einmal mit Gesang eingespielt und einmal als Instrumental-Track:
jetzt dürfen Groß und Klein alle mit einstimmen: „Kling, Cleo Klang!“.

PädagogInnen ist ein Blick auf www.sprachportal.at/Cleo-Klang empfohlen. Dort abrufbare Zusatzmaterialien mit praxistauglichen Begleitaktivitäten ergänzen das Vorlesen und unterstützen in der musikalischen und sprachlichen Förderung der Kinder.

Das neue Buch „Cleo Klang“ (ISBN 978-3-200-05381-5) ist ab sofort im Einzelhandel, in ausgewählten Buchhandlungen und über den ÖIF erhältlich.

Pressefotos bzw. ein reprofähiges Cover ist unter www.hausdermusik.com/presse-1/presse-bilder abrufbar.
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