Florian Lauda, Michael Köhlmeier, Rotraud A. Perner und Lilli Hollein am 13. September zu Gast in „Stöckl.“

Wien (OTS) - In der aktuellen Ausgabe des ORF-Nighttalks „Stöckl.“ sind am Donnerstag, dem 13. September 2018, um 23.05 Uhr in ORF 2 der ehemaliger Unternehmer Florian Lauda, Schriftsteller Michael Köhlmeier, Psychotherapeutin Rotraud A. Perner und Lilli Hollein, Direktorin der „Vienna Design Week“, zu Gast bei Barbara Stöckl:

Der ehemalige Unternehmer Florian Lauda hat mit seinem großen Bruder, Rennfahrerlegende Niki Lauda, schon viel miterlebt. Als Niki bei seinem Unfall am Nürburgring 1976 fast verbrannt wäre, saß er an seiner Seite am Krankenbett, als dessen Niere 1997 versagte, spendete er ihm seine. Wie es seinem Bruder nach der Lungentransplantation im August aktuell geht und warum er es immer vorgezogen hat, ein eher zurückgezogenes Leben fernab des Rampenlichts zu führen, erzählt der Mediziner und praktizierende Buddhist im Gespräch mit Barbara Stöckl.

Schriftsteller Michael Köhlmeier hat in seinem neuen Familienroman ein Geschwisterpaar zu Hauptfiguren gemacht, die von ihrem Charakter und Temperament nicht unterschiedlicher sein könnten. In „Bruder und Schwester Lenobel“ beschreibt er nicht nur die Geschichte einer jüdischen Familie sondern entwirft nebenbei auch ein Porträt unserer Zeit. Welche Attribute schreibt der 68-jährige Märchenliebhaber unserer Epoche zu?

Psychotherapeutin Rotraud A. Perner beschäftigt sich in ihrem neuen Sachbuch mit dem wahrscheinlich schönsten Gefühl der Welt – mit der Liebe. Was genau die Liebe ist, welche Formen es gibt und wie sie sich im Laufe des Lebens verändert, verrät die evangelische Pfarrerin im Ehrenamt und Psychoanalytikerin im Nighttalk „Stöckl.“.

Lilli Hollein wird am 28. September bereits zum zwölften Mal die „Vienna Design Week“, die in diesem Jahr ganz im Zeichen des Protestgedankens steht, eröffnen. Die Direktorin von Österreichs größtem Event für Design trat in große Fußstapfen, als sie in jungen Jahren beschloss, ihr Psychologiestudium aufzugeben, um in das Berufsfeld ihres renommierten Vaters – Architekt Hans Hollein – zu wechseln. Wie groß war der Erfolgs- und Leistungsdruck und wie hat sich das auf ihre Vater-Tochter-Beziehung ausgewirkt?

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