40 Jahre Betriebsräte und Zentralbetriebsräte in Landeskrankenhäusern und Pflegezentren

LH Mikl-Leitner: Engagement, Kompetenz- und Einsatzbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

St. Pölten (OTS/NLK) - Mit einer Betriebsräteversammlung und einem Festakt in St. Pölten wurde heute das Jubiläum 40 Jahre Betriebs- und Zentralbetriebsräte in NÖ Landeskrankenhäusern und NÖ Pflege- und Betreuungszentren begangen. An der Spitze der Fest- und Ehrengäste standen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.

„Unsere Kliniken sowie Pflege- und Betreuungszentren werden von den Patientinnen und Patienten sowie von den Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern immer äußerst positiv bewertet“, erinnerte Mikl-Leitner. Dieses gute Feedback sei auf „das Engagement, auf die Kompetenz und auf den Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurückzuführen“, betonte sie.

„Sozialpartnerschaft verlangt Vertrauen, gegenseitiges Verständnis und vernünftige Lösungen mit Hausverstand. Wir wollen Lösungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für die Patientinnen und Patienten“, hob die Landeshauptfrau hervor. „An die 50 Prozent des Landesbudgets werden in den Gesundheits- und Sozialbereich investiert. Die auf uns zukommenden Herausforderungen werden wir in einem gemeinsamen Miteinander lösen“, unterstrich sie.

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf sagte: „Wir haben den ‚Klinikdialog‘ ins Leben gerufen und wollen den Standorten mehr Verantwortung geben. Auch der ‚Strukturplan Gesundheit‘ soll im Land Niederösterreich umgesetzt werden. Es gibt eine Standortgarantie für alle 27 Spitäler. Menschlichkeit, Herzlichkeit und Kompetenz werden auch in Zukunft an erster Stelle stehen.“

Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister meinte: „Der demographische Wandel in der Gesellschaft betrifft ganz besonders die Pflegeeinrichtungen und Betreuungszentren in Niederösterreich. Auf Grund der soliden Daten, die der Altersalmanach liefert, wollen wir in den Pflege- und Betreuungszentren planen und weiterarbeiten. Ziel ist es, mehr junge Menschen für den Pflegebereich zu gewinnen.“

Der Vorsitzende des Zentralbetriebsrates Peter Maschat bedankte sich für die gut funktionierende Sozialpartnerschaft und die gute Gesprächskultur im Bundesland Niederösterreich.

Bei einer Diskussionsrunde zu Wort kamen noch der Zentralbetriebsrats-Vorsitzende a. D. Bruno Obermayer, der Vorsitzende des Zentralbetriebsrates Peter Maschat, die Leiter der Personalabteilungen beim Amt der NÖ Landesregierung Gerhard Dafert und Andreas Achatz, der Leiter der Gruppe Gesundheit und Soziales und der Leiter der Abteilung Landeskliniken und Landesbetreuungszentren Otto Huber, der kaufmännische Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding Helmut Krenn.

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