Wölbitsch/Schwarz: Rot-Grün lässt Lehrerinnen und Lehrer bei Radikalisierungen in Stich

Undifferenzierte rot-grüne Willkommenskultur trägt ihre Früchte - Diskussion über Kopftuchverbot auch in der Schule notwendig

Wien (OTS) - „Die undifferenzierte rot-grüne Willkommenskultur trägt nun ihre Früchte. Auch wenn es der Wiener Stadtschulrat sowie die rot-grüne Stadtregierung nicht wahrhaben wollen und den Lehrerinnen und Lehrern in der Stadt laufend Maulkörbe verpassen: Islamische Parallelkulturen gibt es nicht nur in den islamischen Kindergärten, sondern auch in unseren Schulen und Klassenzimmern. Radikalisierung und islamische Parallelwelten sind in Wiens Klassenzimmern längst angekommen und werden von Rot-Grün nach wie vor ignoriert und schöngeredet“, so heute Stadtrat Markus Wölbitsch und Bildungssprecherin Sabine Schwarz, die jener Wiener Lehrerin ihren großen Dank aussprechen, die die Zustände an Wiens Schulen nun in einem ausführlichen Buch schildert. „Dieser Lehrerin gebührt großer Dank für ihren Mut, sich der rot-grünen Realitätsverweigerung entgegen zu stellen und die Probleme beim Namen zu nennen“, so Wölbitsch. „Tatsache ist, wir haben in vielen Wiener Schulen gravierende Probleme, die sich weiter verschärfen und zuspitzen werden, wenn die Stadtregierung nicht endlich handelt. Keine Toleranz der Intoleranz gegenüber unseren rechtsstaatlichen Werten – nicht in unseren Kindergärten, nicht in unseren Schulen, nicht in unserer Stadt“, so Wölbitsch.

Volle Unterstützung gebe es von Seiten der ÖVP Wien deshalb auch für den heutigen Vorstoß von Bildungsminister Heinz Faßmann in der „Pressestunde“, wonach nach dem Kopftuchverbot in Kindergärten auch über ein solches in Schulen debattiert werden müsse. „Wir müssen klar sagen, was mit unseren Werten vereinbar ist und was an der Schule keinen Platz haben darf. Angesichts der teilweise gänzlich anderen Wertekulturen muss die Wertevermittlung in der Schule wieder einen wesentlichen Platz und wichtigen Stellenwert bekommen. Je stärker die eignen Werte verankert sind und je stärker sie gelebt werden, desto weniger sind sie angreifbar“, so die Bildungssprecherin der ÖVP Wien Sabine Schwarz. Seit dem Skandal um die islamischen Kindergärten in Wien ist klar, dass Wien aufgrund konsequenten Wegschauens und Realitätsverweigerung die Entstehung von Parallelgesellschaften zugelassen und auch noch mit Steuergeld gefördert habe. „Damit muss nun endlich Schluss sein. Rot-Grün muss der Radikalisierung und Islamisierung in unseren Schulen mit allen Mitteln entgegentreten“, so Wölbitsch abschließend.

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