Feuerwerk der Ideen beim Innovations-Marathon der TU Austria

Wie viel Patent steckt in Dir: Patentamt checkte vor Ort die Ideen der Studierenden.

Es ist schön zu sehen, wie gut die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiter/innen des Patentamtes und den Teilnehmer/innen des TU Austria Innovations-Marathons läuft. Jeder trägt seinen Teil dazu bei, dass erfolgreiche Innovationen auf den Weg gebracht werden – die Rolle der anderen Player im Innovationssystem zu kennen und zu schätzen ist ein wichtiger Faktor dabei!
Projekt-Leiter und Studierenden-Coach Mario Fallast
Im echten Leben, wenn man fest von einer innovativen Idee ergriffen ist, denkt man oft nicht ans Patentieren. Das ist ein Fehler, weil man so die Kontrolle über seine Innovation verlieren kann. Ob ich meine technische Lösung mit anderen teile oder sie gar verschenke – soll immer ich selbst entscheiden, und nicht die anderen. Ich hoffe, dass wir den 'Marathonläufern' vermitteln konnten, das Patente anmelden schnell und leicht ist.“
Patentamtspräsidentin Mariana Karepova

Alpbach (OTS) - Literweise Kaffee, originelle Lösungen für Firmen, patentverdächtige Ideen und ein Expertenteam des Patentamtes gleich nebenan. Das war der Innovations-Marathon der TU Austria in Alpbach. Die Teilnehmer/innen schätzten und nutzten die professionelle Unterstützung durch das Patentamt. Denn acht österreichische Topfirmen hatten knifflige Aufgaben aus ihrem Arbeitsalltag mitgebracht. Für die Lösung dieser reellen Probleme setzten sie ganz auf die Kreativität der Studentinnen und Studenten. Diese hatten dafür 24 Stunden Zeit. Am Ende gab es, trotz Übermüdung, überraschende Ergebnisse.

Die dringlichsten Fragen der Studierenden waren: Bin ich der Erste mit meiner Idee? Wie haben Andere dieses Problem gelöst? Fragen, die die Patentprüfer des Österreichischen Patentamtes gleich vor Ort beantworteten.

Patentamtspräsidentin Mariana Karepova: „Im echten Leben, wenn man fest von einer innovativen Idee ergriffen ist, denkt man oft nicht ans Patentieren. Das ist ein Fehler, weil man so die Kontrolle über seine Innovation verlieren kann. Ob ich meine technische Lösung mit anderen teile oder sie gar verschenke – soll immer ich selbst entscheiden, und nicht die anderen. Ich hoffe, dass wir den 'Marathonläufern' vermitteln konnten, das Patente anmelden schnell und leicht ist.“

Projekt-Leiter und Studierenden-Coach Mario Fallast: „Es ist schön zu sehen, wie gut die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiter/innen des Patentamtes und den Teilnehmer/innen des TU Austria Innovations-Marathons läuft. Jeder trägt seinen Teil dazu bei, dass erfolgreiche Innovationen auf den Weg gebracht werden – die Rolle der anderen Player im Innovationssystem zu kennen und zu schätzen ist ein wichtiger Faktor dabei!“

Die Auftraggeber der Studentinnen und Studenten waren: AVL List GmbH,Constantia Flexibles,Energie Steiermark AG,Liebherr GmbH,Logicdata,Magna Steyr AG,Philips und Voestalpine GmbH

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Rückfragen & Kontakt:

Mag. Christian Laufer
Öffentlichkeitsarbeit & Public Relations
Österreichisches Patentamt
Telefon +43 (0) 664 88 585 361
christian.laufer@patentamt.at
http://www.patentamt.at/

Dipl.-Ing. Mario Fallast
Forschungs- & Technologiehaus
TU Graz
Telefon +43 (0) 316-873 6038
mario.fallast@tugraz.at

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