NEOS Wien/Wiederkehr: Ellensohn an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten

Christoph Wiederkehr: „In Wien sind die Grünen seit Jahren Meister des Wegschauens!“

Wien (OTS) - „Der grüne Klubobmann David Ellensohn verklagt eine ganze Landesregierung wegen eigenartiger Vorgänge rund um einige gemeinnützige Genossenschaften, aber unterschlägt leider einen wesentlichen Puzzlestein“, so der designierte Klubobmann von NEOS Wien, Christoph Wiederkehr. Erst im Juni 2017 hat Ellensohn mit dem Großteil seines Klubs der Vergoldung des Heumarkt-Areals durch Michael Tojner zugestimmt und damit den Ausverkauf des Weltkulturerbes durch Planungsstadträtin Maria Vassilakou vollendet. Das Heumarkt-Areal hat Tojner aus dem Nachlass einer gemeinnützigen Genossenschaft namens „Buntes Wohnen“ gekauft.

„Das hat Ellensohn offenbar keineswegs gestört - sonst hätte er ja längst die Vorgänge rund um Buntes Wohnen 2012 bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Jetzt, da Ellensohn als Spitzenkandidat für die Grünen kandidiert, will er sich als Rächer der Enterbten positionieren. Das ist ja wohl an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten“, schließt Widerkehr.

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