Patente Cocktail: Perpetuum Mobile versus Newton & Co

Prominente Gäste stellen sich der Challenge zum Auftakt der Alpbacher Technologiegespräche: Perpetuum Mobile versus Newton, Maxwell und Co

Alpbach (OTS) - Eine bunte Gästeschar, darunter Sabine Seidler, Rektorin der TU Wien, Georg Kapsch und Christoph Neumayer von der Industriellenvereinigung, BMVIT-Generalsekretär Andreas Reichhardt, AIT-Geschäftsführer Anton Plimon, Siemens Digital Factory-Chef Kurt Hofstädter  und viele Studierende, folgten der Einladung zum Patente Cocktail. Der Spaß war bei dem traditionellen Auftakt der Alpbacher Technologiegespräche garantiert.Der Höhepunkt heuer: Ein Quiz, bei dem die Gäste Perpetua mobilia von echten funktionierenden Erfindung unterscheiden mussten – also Idee versus Schnapsidee. Eine nicht ganz triviale Aufgabe, wussten die Gastgeber Bundesminister Norbert Hofer und Patentamtspräsidentin Mariana Karepova schon zu Beginn.

Mariana Karepova: „Ein Patent auf ein Perpetuum Mobile ist der Alptraum für jedes Patentamt. Das darf es eigentlich gar nicht geben. Nicht nur, dass wir die Erfinder enttäuschen müssen: es gibt keine Patente auf Dinge, die nicht funktionieren, weil sie gegen die Physikgesetze verstoßen. Es ist oft gar nicht so banal, ein vermeintliches Perpetuum Mobile auf den ersten Blick zu erkennen. Es gibt sogar einige Patente weltweit – da ist den Patentämtern etwas durch die Finger gerutscht. Uns ist es noch nie passiert. Aber wie sich bei unserem Quiz herausstellte, ist es manchmal gar keine so einfache Sache eine Idee von einer Schnapsidee zu unterscheiden.“

Der Patente Cocktail wird vom Österreichischen Patentamt und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie als Auftakt der Alpbacher Technologiespräche veranstaltet.

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