SPÖ-Novak: „Hartinger-Klein dreht sich in ihrem Vorhaben Unfallkrankenhäuser zu schließen, um 180 Grad!“

Wien (OTS/SPW) - Bundesministerin Beate Hartinger-Klein stößt heute AUVA-Beschäftigte sowie Vertretinnen und Vertreter der Gewerkschaften ganz bewusst vor den Kopf. Landesparteisekretärin der SPÖ Wien Barbara Novak kritisiert das Vorgehen der Bundesministerin scharf: „Mit einer eilig einberufenen Pressekonferenz stellt die Bundesministerin Arbeitnehmervertreter sowie Arbeitgebervertreter vor scheinbar vollendete Tatsachen. Ausgerechnet heute, am Tag des Protestes der AUVA-Beschäftigten, gibt die Bundesministerin bekannt, keine Spitäler oder Reha-Einrichtungen zu schließen. Diese Vorgehensweise zeigt erneut, dass die schwarz-blaue Bundesregierung an keiner Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern der Gewerkschaften interessiert ist! Die Frage, wer die Kosten der Sparmaßnahmen tragen wird, bleibt offen.“ Weder Arbeitnehmervertreter noch Arbeitgebervertreter seien im Vorfeld der Pressekonferenz informiert worden.

Einsparungen soll es vor allem in der Verwaltung geben kündigt Hartinger-Klein an. Weder Kündigungen noch Personalkürzungen soll es geben. Wie genau dieses Sparvorhaben aussieht, ist noch keinem bekannt. Mit diesem Statement dreht sich die Bundesministerin, welche im April noch davon ausgegangen ist, dass die AUVA aufgelöst wird, um 180 Grad.

„Wir hoffen, dass dies nicht erneut ein leeres Versprechen der schwarz-blauen Bundesregierung ist, um die Österreicherinnen und Österreicher zu täuschen“, so Novak. (Schluss) vs

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