FPÖ-Hermann: „SPÖ-Schickhofer ist als LH-Stv. untragbar!“

Roter Parteichef missbraucht permanent zweithöchstes steirisches Regierungsamt – Freiheitliche legen Schickhofer Rücktritt nahe.

Graz (OTS) - Seit geraumer Zeit erschöpft sich die Tätigkeit des roten Landeshauptmann-Stellvertreters Michael Schickhofer ausschließlich in unseriöser Kritik an der Bundesregierung. Nahezu täglich fällt der stets nervös agierende SPÖ-Chef mit entbehrlichen Wortmeldungen in Richtung Wien auf und vergisst dabei, für welche Aufgabengebiete er eigentlich vom steirischen Steuerzahler üppig entlohnt wird. „Es ist völlig inakzeptabel, dass Michael Schickhofer sein Regierungsamt permanent dazu missbraucht, um gegen die Bundesregierung zu agitieren. Wenn er unbedingt Oppositionspolitik betreiben möchte, dann sollte er von seinem Amt als Landeshauptmann-Stellvertreter schleunigst zurücktreten. Der rote Parteivorsitzende hat jedenfalls mit seinen jüngsten Auftritten jegliche Glaubwürdigkeit als ernstzunehmender Regierungspolitiker verloren. Er sollte seinen Parteigenossen – die ihn ohnehin loswerden wollen – und der steirischen Bevölkerung einen Gefallen tun und endlich den Hut nehmen“, so FPÖ-Landesparteisekretär Stefan Hermann.

Besonders peinlich sind die wiederholten Äußerungen Schickhofers zur Sicherheitspolitik. Immerhin wurde unter den roten Kanzlern Faymann und Kern Österreich zu einem Eldorado für Radikalislamisten. „Die sozialistische Willkommenspolitik hat zu massiven sicherheitspolitischen Negativentwicklungen in den letzten Jahren geführt. Die türkis-blaue Koalition arbeitet nun konsequent die roten Sünden der Vergangenheit auf“, erklärt Hermann. „Der ehemalige Zivildiener Schickhofer sollte zudem künftig auf seine unqualifizierten Wortmeldungen zur österreichischen Wehrpolitik verzichten. Waren es doch sein steirischer Genosse Gerald Klug und der Ex-Zivi Norbert Darabos, die die Wehrpflicht abschaffen wollten und damit die Sicherheit Österreichs aufs Spiel gesetzt haben“, ergänzt der Freiheitliche.

Insgesamt ist die Nervosität des roten Parteivorsitzenden jedoch auch für die FPÖ durchaus nachvollziehbar. Der noch SPÖ-Chef ist intern mittlerweile höchst umstritten. „Michael Schickhofer wirkt wie ein Ertrinkender, der in alle Richtungen wild um sich schlägt. Fraglich ist, wie lange die steirische Volkspartei diesem unwürdigen politischen Schauspiel noch tatenlos zusieht. Mit einem Koalitionspartner, der ausschließlich Oppositionspolitik betreibt, ist eine erfolgreiche Regierungsarbeit im Sinne der Steirer jedenfalls nicht möglich“, so Hermann abschließend.

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