Lercher: 1000 Millionen Euro für neuen Fuhrpark zeigt lebensferne Schwerpunktsetzung der Regierung

7er BMWs für schwarz-blaue Funktionäre, aber 12-Stunden-Tag am Bau und 150 Euro im Monat für die ÖsterreicherInnen - sicher nicht mit der SPÖ

Wien (OTS/SK) - "Kurz und Strache geben laut Medien eine Milliarde Euro für neue Autos und dazugehörige Rundumpakete aus. Gleichzeitig spart die Regierung massiv bei der Gesundheit der Menschen, lässt die Österreicher bei brütender Hitze 12 Stunden am Tag am Bau arbeiten und richtet uns dann - quasi als Tüpfelchen auf dem i - aus klimatisierten TV-Studios aus, dass 150 Euro im Monat genug zum Leben sind. Die Weltfremdheit und Abgehobenheit solcher Aussagen zeigen leider, dass die Regierungsvertreter offenbar jeden Kontakt zur Lebensrealität der normalen Menschen in Österreich verloren haben", zeigt sich SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher höchst irritiert über die lebensferne Schwerpunktsetzung der Regierung.**** 

Natürlich bräuchten Staat und Regierung einen entsprechenden Fuhrpark, stellt Lercher abschließend fest. Darum gehe es Lercher auch nicht. Aber es erzeuge nachvollziehbaren Unmut in der Bevölkerung, wenn sich die Regierung ein 1-Milliarden-Auto-Paket gönne, aber bei den Menschen den Sparstift ansetze: "7er BMWs für schwarz-blaue Funktionäre, aber gleichzeitig nur Patschentaxi plus 12 Stunden am Bau und 150 Euro im Monat für die Österreicher, das würde die SPÖ in der Regierung niemals zulassen", versichert Max Lercher allen Menschen in Österreich. (Schluss) up 

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