Nepp: Wohnen in Wien bald nicht mehr leistbar

Wiener SPÖ unfähig, wenn es um das Thema Wohnen geht

Wien (OTS) - Die monatlichen Wohnkosten in Wien sind gemessen an der Kaufkraft der Bevölkerung bereits höher als in Deutschland. „Der Anteil der Ausgaben für eine Wohnung in Wien ist im Vergleich zu deutschen Großstädten eindeutig zu hoch“, bedauert Vizebürgermeister Dominik Nepp den enormen Anstieg der Wohnungspreise in der Bundeshauptstadt. „Berechnungen zufolge legt man in Wien jährlich rund 12.300 Euro für eine 80 Quadratmeter große Wohnung ab“, verweist Nepp auf die Zahlen des Immobilien Portals „ImmobilienScout24“, welches Mietkosten der Städte Berlin, Hamburg, München und Wien verglich. Zwar liegen die jährlichen Wohnkosten in München etwas höher als in Wien, das durchschnittliche Nettoeinkommen ist dort aber ebenfalls höher. „So geben Wiener im Vergleich viel mehr für Wohnraum aus, als Münchner oder Berliner“, weiß Nepp, der die Wiener Stadtregierung an ihre Pflichten erinnert. 

„Der Wiener Wohnungsmarkt ist unter der Führung von Michael Ludwig erfolgreich gegen die Wand gefahren worden. Der jüngste Skandal rund um die WBV-GÖD beweist erneut die Unfähigkeit der Wiener SPÖ, wenn es um das Thema Wohnen geht. Jetzt darauf zu warten, dass eine sich ahnungslos gebende Wohnbaustadträtin Gaal den Skandal bereinigt, ist verantwortungslos gegenüber den Wienerinnen und Wienern“, weiß Nepp. (Schluss) akra

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