WBV-GFW-Gregorich: Christian Hosp ist ein 'Strohmann' Michael Tojners

Die Paragrafen 9, 10, 10a Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz wurden verletzt

Wien (OTS) - "Die heutigen Darstellungen von Christian Hosp weise ich als Aufsichtsratsvorsitzender der WBV-GFW zurück. Emailverkehr etwa belegt, dass Christian Hosp letztlich ein 'Strohmann' Michael Tojners ist", stellt Dipl.-Ing. Stefan Gregorich, Aufsichtsratsvorsitzender der WBV-GFW bzw. WBV-GÖD, heute klar.

"Als Sozialdemokrat verstehe ich nicht, warum die SPÖ als einzige Partei in Wien sich hier auf die Seite Michael Tojners stellt", kritisiert Gregorich. "Die Finanz, der Revisionsverband und das Wirtschaftsministerium haben veranschaulicht, dass die Transaktionen rückabzuwickeln sind. Dazu bekenne ich mich ohne Wenn und Aber", entgegnet Gregorich die Darstellung Hosps. "Die MA 50 bewegt sich auf rechtlich zweifelhaftem Boden. Sollte es nicht zu einer Rückabwicklung kommen, werden wir rechtliche Schritte prüfen müssen - im Interesse des sozialen und gemeinnützigen Wohnbaus", setzt Gregorich nach. "Fakt ist, dass gegen die Paragrafen 9, 10 und 10a Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz verstoßen wurde", stellt Gregorich fest.

"Michael Tojner und sein Umfeld haben bisher wenig Segen über den gemeinnützigen Wohnbau gebracht", schließt Gregorich und fordert gemeinsam mit dem Geschäftsführer Baumgartner die Rückabwicklung der absolut nichtigen Transaktionen.  Es sei festgehalten, dass Christian Hosp aufgrund der vorgenannten und offiziellen Gutachten und Stellungnahmen nicht legitimiert ist für die WBV-GFW (vormals WBV-GÖD) zu sprechen.

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