• 02.08.2018, 10:37:29
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FPÖ-Hafenecker: „Der saubern Herren Pfuscherei ist, merk ich, schon bei Euch Maxime“

„Doppelbezug und Scheinheiligkeit passen nicht zu propagierter sozialer Gerechtigkeit der SPÖ“

Wien (OTS) - 

„Kein anderes Zitat aus Goethes Faust trifft es wohl besser, wenn man die vergangenen SPÖ-Regierungsjahre betrachtet. Getrieben von einer Kraft der Scheinheiligkeit betont Christian Kern zwar, dass sich seine SPÖ für die Arbeitnehmer Österreichs einsetzt und für den sozialen Frieden steht, aber die Wirklichkeit sieht doch ganz anders aus. Durch rote Federnführerschaft müssen Mindestpensionisten Armut erleiden, werden abertausende Migranten nach Österreich gelockt und eingeschleust, wurde versucht, die Wehrpflicht abzuschaffen und das Heer wurde ausgehungert und moralisch desavouiert. Selbst die Polizei musste unter den Sicherheitsverhinderern der SPÖ Einbußen erleiden“, zählte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker nur einige der sozialistischen Verfehlungen auf. 

„Wo die SPÖ das Sagen hat, zahlt der Steuerzahler drauf. Das aktuellste Beispiel ist die Stadt Wien. Man könne mittlerweile Bücher mit der Steuergeldverprassung der roten Bürgermeister füllen - der Beste seines Faches war Michael Häupl. Wunderheiler, Fehlplanungen und Bauzaunwartung sind wohl nur wenige Beispiele, wie sich die SPÖ den Umgang mit sauer verdientem Steuergeld vorstellt - Freunderlwirtschaft verbunden mit wirtschaftlicher Naivität“, so Hafenecker. 

„Inmitten des Regierungsdilemmas und der Superverschuldung erscheint eine Märchenprinzessin, alias Christian Kern, und soll die zerrüttete Partei samt zerstrittener Regierung retten. Wie wir wissen, ist dieses Märchen für die Prinzessin nicht gut ausgegangen und der böse Wolf in Form des Wählers hat die vermeintliche Märchenwelt der SPÖ platzen lassen“.

„An diesem Punkt des roten Scheiterns beginnt die große Scheinheiligkeit des Herrn Kern. Nach seiner berechtigten Abwahl und dem damit verbundenen Verlust des Bundeskanzlers, musste er als ‚einfacher‘ Abgeordneter weiterarbeiten – nein arbeitslos war er freilich nicht, 8700 Euro monatlich waren ihm doch weiterhin gewiss. Das war ihm natürlich zu wenig und nun bekommt er ein Taschengeld von seiner hochverschuldeten SPÖ von zusätzlich über 6000 Euro jeden Monat ausbezahlt. Von einer Partei, die ihre Immobilien verkaufen muss, um nicht komplett bankrott zu gehen – das Geld ist ja nicht fort, es hat ja nur ein Anderer“, resümierte Hafenecker. 

„Die SPÖ hat mit sozialer Verantwortung und Gerechtigkeit so viel am Hut wie ein Kaninchen mit dem Fliegen, ihre Scheinheiligkeit sollte sie schnellst möglich ablegen und sich ihrer eigenen Geschichte erinnern, in der der Einsatz für Österreich und seiner Bevölkerung noch oberste Priorität hatte. Die Augen vor der Realität zu verschliessen, kann nicht die Politik eines modernen Österreichs oder Europas sein, denn ‚Schlimmer als blind sein, ist nicht sehen wollen‘ betonte schon Genosse Lenin und diese SPÖ will nicht sehen in welche Krisen sie Österreich in den letzten Jahren taumeln hat lassen. Krisen, welche die neue Bundesregierung nun bewältigen muss, zum Wohle aller Bürger unseres Landes“, bekräftigte der freiheitliche Generalsekretär.

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