FPÖ-Bösch weist Angriffe von SPÖ-Plessl zurück

Wien (OTS) - Der freiheitlich Wehrsprecher NAbg. Dr. Reinhard E. Bösch, Obmann des Landesverteidigungsausschusses, weist die Kritik des SPÖ-Wehrsprechers als inhaltslosen Angriff einer orientierungslosen Opposition zurück. 

Mit Mario Kunasek, so Bösch, sei seit vielen Jahren wieder ein Mann der Truppe an der Spitz des Landesverteidigungsministeriums. Kunasek habe für die Jahre 2018 und 2019 mit einem Budgetplus von 181 Millionen Euro den Wiederaufbau des Heeres für diese beiden Jahre gesichert. 

„Der ihm von seinen Vorgängern überlassene Beschaffungsstau kann nicht in zwei Jahren beseitigt werden. Die neue österreichische Bundesregierung hat sich aber in ihrem Regierungsprogramm klar zur Beseitigung dieser Misere und zur Stärkung der Miliz bekannt. Der Vorschlag Kunaseks zur Reform der Wehrdienstdauer dient ausschließlich Überlegungen in diese Richtung und ist als Diskussionsgrundlage zu verstehen.“ 

Abschließend erklärt Bösch, dass der Minister selbstverständlich intensiv an einer Sicherstellung der notwendigen Budgetmittel arbeite und dabei die Unterstützung aller brauche. Die Sicherheit Österreichs und seiner Bevölkerung habe oberste Priorität.

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